Sind die Buchhändler alles Hypochonder?
Der Bundesrat hat heute einen Bericht zur Situation des Buchmarktes genehmigt. Darin wird der Zustand der Branche als “gesund” und “stabil” bezeichnet. Der Protest des Schweizer Buchhändler- und Verleger-Verbands (SBVV) folgt umgehend. Der Tenor der Stellungnahme (noch nicht online): “Wir wollen aber nicht gesund sein”. Leidet die Buchbranche an Hypochondrie? Wohl eher sieht sie durch die Diagnose einfach die Subventionen davonschwimmen…
schalch rebekka schrieb:
Ist mir neu, dass VerlegerInnen und BuchhändlerInnen Subventionen beziehen. Welche denn ?
Geschrieben am 12. Januar 2007 um 17:00Uhr | Permalink
rb schrieb:
“Subventionen”, das ist vielleicht wirklich die falsche Wortwahl. Gemeint sind hier die Buchpreisbindung und die (sehr bescheidene) staatliche Literaturförderung.
Geschrieben am 12. Januar 2007 um 20:59Uhr | Permalink