Horrende Starhonorare, bezahlt vom Staat
Das Opernhaus erhält (noch) mehr Geld. Der Regierungsrat beantragt für die nächsten sechs Jahre 415 Millionen Franken, bisher waren es 350 Millionen. Dass Pereira die Politiker selbst bei allgemeiner Sparwut noch um den Finger wickeln kann, erstaunt niemanden mehr. Aber dass der Kanton - als wärs das normalste der Welt – zusätzlich 4,5 Millionen spricht, u. a. um den “Anstieg der Gagen internationaler Stars” aufzufangen, das sollte hellhörig machen. Horrende Stargagen, bezahlt vom Staat. Wo bleibt der Aufschrei?
philipp meier schrieb:
sehr gute frage!
hier: hueredammisiechnomal !!!!!!!!!!!
wie war das nochmal mit der prozentualen aufteilung? 80% der kantonalen kulturgelder bekommt das opernhaus???
wieso soll für die kunst nicht auch gelten, was sich in der wirtschaft/gesellschaft schon lange eingebürgert hat: wer hat, dem wird gegeben.
die kunst ist ja der spiegel der gesellschaft…!!!
holdrio…
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Geschrieben am 30. Juni 2006 um 14:46Uhr | Permalink
philipp meier schrieb:
es gibt übrigens (erstaunlich, erstaunlich) in der heutigen nzz einen mini-aufmucker… ;)
hrzlch
philipp
Geschrieben am 30. Juni 2006 um 16:45Uhr | Permalink
rb schrieb:
Mini-Aufmucker hier: http://www.nzz.ch/2006/06/30/zh/kommentarE9DRF.html
Geschrieben am 30. Juni 2006 um 17:22Uhr | Permalink
datanzda schrieb:
sauerei.
ganz bestimmt …
Geschrieben am 22. Juli 2006 um 21:05Uhr | Permalink