Bühne, Politik


Horrende Starhonorare, bezahlt vom Staat

Das Opernhaus erhält (noch) mehr Geld. Der Regierungsrat beantragt für die nächsten sechs Jahre 415 Millionen Franken, bisher waren es 350 Millionen. Dass Pereira die Politiker selbst bei allgemeiner Sparwut noch um den Finger wickeln kann, erstaunt niemanden mehr. Aber dass der Kanton - als wärs das normalste der Welt – zusätzlich 4,5 Millionen spricht, u. a. um den “Anstieg der Gagen internationaler Stars” aufzufangen, das sollte hellhörig machen. Horrende Stargagen, bezahlt vom Staat. Wo bleibt der Aufschrei?

Kommentare (4) zu “Horrende Starhonorare, bezahlt vom Staat”

  1. philipp meier schrieb:

    sehr gute frage!
    hier: hueredammisiechnomal !!!!!!!!!!!
    wie war das nochmal mit der prozentualen aufteilung? 80% der kantonalen kulturgelder bekommt das opernhaus???
    wieso soll für die kunst nicht auch gelten, was sich in der wirtschaft/gesellschaft schon lange eingebürgert hat: wer hat, dem wird gegeben.
    die kunst ist ja der spiegel der gesellschaft…!!!
    holdrio…

    —–
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  2. philipp meier schrieb:

    es gibt übrigens (erstaunlich, erstaunlich) in der heutigen nzz einen mini-aufmucker… ;)
    hrzlch
    philipp

  3. rb schrieb:

    Mini-Aufmucker hier: http://www.nzz.ch/2006/06/30/zh/kommentarE9DRF.html

  4. datanzda schrieb:

    sauerei.
    ganz bestimmt …