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	<title>Kommentare zu: Gratis Museen für alle!</title>
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	<description>Das war der Blick auf Zürichs Kulturgeschehen mit 566 Artikeln und 1678 Kommentaren (15.06.2006-8.11.2008)</description>
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		<title>Von: philipp meier</title>
		<link>http://www.kulturblog.ch/2006/07/22/gratis-museen-fur-alle/comment-page-1/#comment-42</link>
		<dc:creator>philipp meier</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Jul 2006 15:18:04 +0000</pubDate>
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		<description>im cabaret voltaire sind die eintritte rund 2% aller erträge.
ich finde es nicht wahnsinnig spannend, diesen gedankengang mitzuturnen. 
logo: ich finde es auch sehr toll, wenn museen wie bibliotheken, gratis zugänglich wären. und: geld lässt sich für sowas bestimmt auftreiben (z.b. jede/r besucher/in kriegt trotzdem ein ticket..., mit dem logo/namen des sponsors des gratis-eintritts drauf)...; oder dann im schlimmstenfalls irgendwo einsparen.
es gibt jedoch wahrlich brisantere streitfelder, wenn es um geld und kunst geht... ;)

-----
philipp meier / direktor
cabaret voltaire
spiegelgasse 1
8001 zürich
043 268 57 20
direkt 043 268 08 44
mobile 079 230 93 22
philipp.meier@cabaretvoltaire.ch
www.cabaretvoltaire.ch
blog/vlog/podcast: www.rebell.tv</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>im cabaret voltaire sind die eintritte rund 2% aller erträge.<br />
ich finde es nicht wahnsinnig spannend, diesen gedankengang mitzuturnen.<br />
logo: ich finde es auch sehr toll, wenn museen wie bibliotheken, gratis zugänglich wären. und: geld lässt sich für sowas bestimmt auftreiben (z.b. jede/r besucher/in kriegt trotzdem ein ticket&#8230;, mit dem logo/namen des sponsors des gratis-eintritts drauf)&#8230;; oder dann im schlimmstenfalls irgendwo einsparen.<br />
es gibt jedoch wahrlich brisantere streitfelder, wenn es um geld und kunst geht&#8230; ;)</p>
<p>&#8212;&#8211;<br />
philipp meier / direktor<br />
cabaret voltaire<br />
spiegelgasse 1<br />
8001 zürich<br />
043 268 57 20<br />
direkt 043 268 08 44<br />
mobile 079 230 93 22<br />
<a href="mailto:philipp.meier@cabaretvoltaire.ch">philipp.meier@cabaretvoltaire.ch</a><br />
<a href="http://www.cabaretvoltaire.ch" rel="nofollow"></a><a href='http://www.cabaretvoltaire.ch'>http://www.cabaretvoltaire.ch</a><br />
blog/vlog/podcast: <a href="http://www.rebell.tv" rel="nofollow"></a><a href='http://www.rebell.tv'>http://www.rebell.tv</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: rb</title>
		<link>http://www.kulturblog.ch/2006/07/22/gratis-museen-fur-alle/comment-page-1/#comment-41</link>
		<dc:creator>rb</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Jul 2006 15:36:48 +0000</pubDate>
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		<description>Das Modell Helmhaus ist für andere Museen natürlich nicht anwendbar. Beim Kunsthaus machen die Eintritte 20 Prozent der Gesamteinnahmen aus (wie sieht dies beim Cabaret Voltaire aus?). Die Frage ist nun: liessen sich diese 20 Prozent nicht anderweitig eintreiben bzw. einsparen? Dann könnte man den Gratiszugang einführen, was wiederum Mehreinnahmen im Shop, Café etc. nach sich ziehen würde.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Modell Helmhaus ist für andere Museen natürlich nicht anwendbar. Beim Kunsthaus machen die Eintritte 20 Prozent der Gesamteinnahmen aus (wie sieht dies beim Cabaret Voltaire aus?). Die Frage ist nun: liessen sich diese 20 Prozent nicht anderweitig eintreiben bzw. einsparen? Dann könnte man den Gratiszugang einführen, was wiederum Mehreinnahmen im Shop, Café etc. nach sich ziehen würde.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: philipp meier</title>
		<link>http://www.kulturblog.ch/2006/07/22/gratis-museen-fur-alle/comment-page-1/#comment-40</link>
		<dc:creator>philipp meier</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Jul 2006 12:47:51 +0000</pubDate>
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		<description>es gibt auch hier ausnahmen: das helmhaus in zürich verlangt keinen eintritt.
letztendlich geht es dabei jedoch um die grundsätzliche(re) frage, wie sich kunstinstitutionen und künstlerInnen finanzieren. wieder beispiel helmhaus:
künstlerInnen, die ein fertiges kunstwerk ab atelier ausstellen kriegen nichts! 
künstlerInnen, die ein kunstwerk extra für eine ausstellung im helmhaus anfertigen kriegen die konkreten spesen gedeckt.
gegenleistung: ein schaufenster in einem «richtigen» museum und ein platz in einem schönen katalog.
künstlerInnen müssen(!) also kommerziell arbeiten; was eigentlich nicht im sinne der kunst sein kann..., oder habe ich hier etwas falsch verstanden...?
oke..., nun bin ich etwas vom thema abgeschweift..., aber da kommt halt ein ganzer rattenschwanz, wenn man mit (oder eben ohne) geld kommt... ;)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>es gibt auch hier ausnahmen: das helmhaus in zürich verlangt keinen eintritt.<br />
letztendlich geht es dabei jedoch um die grundsätzliche(re) frage, wie sich kunstinstitutionen und künstlerInnen finanzieren. wieder beispiel helmhaus:<br />
künstlerInnen, die ein fertiges kunstwerk ab atelier ausstellen kriegen nichts!<br />
künstlerInnen, die ein kunstwerk extra für eine ausstellung im helmhaus anfertigen kriegen die konkreten spesen gedeckt.<br />
gegenleistung: ein schaufenster in einem «richtigen» museum und ein platz in einem schönen katalog.<br />
künstlerInnen müssen(!) also kommerziell arbeiten; was eigentlich nicht im sinne der kunst sein kann&#8230;, oder habe ich hier etwas falsch verstanden&#8230;?<br />
oke&#8230;, nun bin ich etwas vom thema abgeschweift&#8230;, aber da kommt halt ein ganzer rattenschwanz, wenn man mit (oder eben ohne) geld kommt&#8230; ;)</p>
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