Wenn die Kulturbürokratie tanzt
Tanz ist eine hochkomplexe Sache. Die Tanzschaffenden verbringen mehr Zeit damit, ihr Metier zu bereden denn es auszuführen. Das wiederum gefällt den Kulturbeamten, schliesslich leben die vom Berichte Schreiben und komplexe Themenfelder Ausdiskutieren. Wenn nun Tanzschaffende und Kulturbürokraten aufeinandertreffen, so entstehen Dinge wie das hier (zum Vergrössern anklicken):
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Die Grafik ist Teil des Schlussberichts “Projekt Tanz”, der heute veröffentlicht wurde. Vier Jahre hat das Gremium bestehend aus Tanzschaffenden und Vertretern des Bundesamts für Kultur (BAK) und der Pro Helvetia am Inhalt des 46 Seiten umfassenden Papiers gearbeitet. Das BAK meint in einer Medienmitteilung durchaus treffend: “Diese erfreuliche Zusammenarbeit über die föderalistischen Grenzen hinaus ist in diesem Ausmass erstmalig.”
Zum Thema: Die Bedürfnisse der meistgehätschelten Kultursparte
rb schrieb:
Einen Kommentar zu diesem Beitrag gibts hier. Danke dem Home Made Labor und miss.gunst für das Lob, besonders gefreut hat mich natürlich, dass der Autor kulturblog.ch zur ”Pflichtlektüre für alle einschlägig Interessierte” erklärt hat.
Geschrieben am 12. September 2006 um 20:31Uhr | Permalink