<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare zu: Schweizer Kultur boomt</title>
	<atom:link href="http://www.kulturblog.ch/2006/12/11/schweizer-kultur-boomt/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.kulturblog.ch/2006/12/11/schweizer-kultur-boomt/</link>
	<description>Das war der Blick auf Zürichs Kulturgeschehen mit 566 Artikeln und 1678 Kommentaren (15.06.2006-8.11.2008)</description>
	<lastBuildDate>Tue, 12 May 2009 19:42:24 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.9.1</generator>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
		<item>
		<title>Von: Richard Wurz</title>
		<link>http://www.kulturblog.ch/2006/12/11/schweizer-kultur-boomt/comment-page-1/#comment-1657</link>
		<dc:creator>Richard Wurz</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Jan 2007 13:15:17 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.kulturblog.ch/2006/12/11/schweizer-kultur-boomt/#comment-1657</guid>
		<description>Dazwischen was vergessen

Diese Kurzfassung über das Boomjahr der Schweizer Kultur hält sich an Werten wie Bestsellerliste fest, als ob diese etwas über Inhalte aussagen würde. Sie wiederspiegelt höchstens die gekonnte Marktwirtschaft der Verlage und Medien, die Bekanntheit der Autorin oder des Autors und die Verkaufszahlen ... mehr aber nicht. Und die brauchen ja wohl keine Fördergelder. Die kritisierte Buchlobby braucht es auch nicht, um die marktführenden AutorInnen als Druckmittel irgendwo einzusetzen, sondern die Buchpreisbindung zugunsten der Verlage, der anderen AutorInnen und der BuchhändlerInnen weiterhin durchzusetzen.
Dabei sollte nicht vergessen werden, dass Lewinsky, Stamm, Suter und Hürlimann weiterhin  - und das ist gut so - ihre Bücher publizieren können (mit oder ohne Preisbindung), aber ohne Preisbindung werden wir bald ausser ihnen und anderen BestsellerautorInnen nur noch literarische Leere resp. nicht mehr finanzierbare Manusskripte haben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dazwischen was vergessen</p>
<p>Diese Kurzfassung über das Boomjahr der Schweizer Kultur hält sich an Werten wie Bestsellerliste fest, als ob diese etwas über Inhalte aussagen würde. Sie wiederspiegelt höchstens die gekonnte Marktwirtschaft der Verlage und Medien, die Bekanntheit der Autorin oder des Autors und die Verkaufszahlen &#8230; mehr aber nicht. Und die brauchen ja wohl keine Fördergelder. Die kritisierte Buchlobby braucht es auch nicht, um die marktführenden AutorInnen als Druckmittel irgendwo einzusetzen, sondern die Buchpreisbindung zugunsten der Verlage, der anderen AutorInnen und der BuchhändlerInnen weiterhin durchzusetzen.<br />
Dabei sollte nicht vergessen werden, dass Lewinsky, Stamm, Suter und Hürlimann weiterhin  &#8211; und das ist gut so &#8211; ihre Bücher publizieren können (mit oder ohne Preisbindung), aber ohne Preisbindung werden wir bald ausser ihnen und anderen BestsellerautorInnen nur noch literarische Leere resp. nicht mehr finanzierbare Manusskripte haben.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>

