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	<title>Kommentare zu: Graffiti-Beauftragte: Kunst ist mir Wurst</title>
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	<description>Das war der Blick auf Zürichs Kulturgeschehen mit 566 Artikeln und 1678 Kommentaren (15.06.2006-8.11.2008)</description>
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		<title>Von: 2047</title>
		<link>http://www.kulturblog.ch/2007/04/19/graffiti-beauftragte-kunst-ist-mir-wurst/comment-page-1/#comment-22604</link>
		<dc:creator>2047</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Nov 2008 00:14:10 +0000</pubDate>
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		<description>..ihr habt noch 39 jahre und ein paar zerquetschte um euch über dieses thema auszulassen und dann....ja dann...

(wir überlegen inzwischen was..&quot;dann&quot; passiert und falls das nicht reicht holen wir unsere grossen brüder die sind noch grössere künstler und können judo und sowas.ätsch)

2047 gruppierung zh4</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>..ihr habt noch 39 jahre und ein paar zerquetschte um euch über dieses thema auszulassen und dann&#8230;.ja dann&#8230;</p>
<p>(wir überlegen inzwischen was..&#8221;dann&#8221; passiert und falls das nicht reicht holen wir unsere grossen brüder die sind noch grössere künstler und können judo und sowas.ätsch)</p>
<p>2047 gruppierung zh4</p>
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	<item>
		<title>Von: Ticketing</title>
		<link>http://www.kulturblog.ch/2007/04/19/graffiti-beauftragte-kunst-ist-mir-wurst/comment-page-1/#comment-14213</link>
		<dc:creator>Ticketing</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Jul 2008 17:36:55 +0000</pubDate>
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		<description>Manchmal schadet der Ärger ja auch nicht wirklich. Gehört der nicht auch zur Graffiti-Kunst?
Wie langweilig wäre es, wenn sich darüber niemand aufregen würde.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal schadet der Ärger ja auch nicht wirklich. Gehört der nicht auch zur Graffiti-Kunst?<br />
Wie langweilig wäre es, wenn sich darüber niemand aufregen würde.</p>
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	<item>
		<title>Von: katja</title>
		<link>http://www.kulturblog.ch/2007/04/19/graffiti-beauftragte-kunst-ist-mir-wurst/comment-page-1/#comment-6217</link>
		<dc:creator>katja</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Jun 2007 14:41:56 +0000</pubDate>
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		<description>Ich würde schon sagen dass Graffiti Kunst ist. Manche Künstler malen auf den Blättern, und die Sprayer auf den Wänden usw. Manche Künster brauchen dazu Pinseln, Sprayer brauchen dafür die Spraydose. Jeder benutzt was anderes, jeder macht es anders. Sprayer machen es für sich, sie drücken ihren Style damit aus. Also für mich ist Graffiti eine Kunst. Es ist keine Schmiererei wie es früher immer genannt wurde, Graffiti ist jetzt eine sehr berühmte Kunst, die es auch immer geben wird!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich würde schon sagen dass Graffiti Kunst ist. Manche Künstler malen auf den Blättern, und die Sprayer auf den Wänden usw. Manche Künster brauchen dazu Pinseln, Sprayer brauchen dafür die Spraydose. Jeder benutzt was anderes, jeder macht es anders. Sprayer machen es für sich, sie drücken ihren Style damit aus. Also für mich ist Graffiti eine Kunst. Es ist keine Schmiererei wie es früher immer genannt wurde, Graffiti ist jetzt eine sehr berühmte Kunst, die es auch immer geben wird!</p>
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		<title>Von: philipp meier</title>
		<link>http://www.kulturblog.ch/2007/04/19/graffiti-beauftragte-kunst-ist-mir-wurst/comment-page-1/#comment-4724</link>
		<dc:creator>philipp meier</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Apr 2007 07:41:45 +0000</pubDate>
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		<description>@dal basso 
kunstschule: yep! da triffst du wohl den nagel auf den kopf. v.a. die aufnahmebeschränkung auf leute mit matura ist an einer kunstschule in etwas das blödeste, das man machen kann...
subkultur: stefan von rebell.tv entlarvte letzthin in seinem «medienhaus» die sogenannte «aufgeklärtheit» unserer gesellschaft als eine, von der religion namens «kapitalismus», verblendete. nur......: welche alternativen sind/wären möglich? ist der kapitalismus wirklich so schlecht? immerhin müssen nach seinem «siegeszug» auf der erde viel weniger leute hungern..., obwohl es viel mehr menschen gibt... (ratlos! aufklärung? bitte...:)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@dal basso<br />
kunstschule: yep! da triffst du wohl den nagel auf den kopf. v.a. die aufnahmebeschränkung auf leute mit matura ist an einer kunstschule in etwas das blödeste, das man machen kann&#8230;<br />
subkultur: stefan von rebell.tv entlarvte letzthin in seinem «medienhaus» die sogenannte «aufgeklärtheit» unserer gesellschaft als eine, von der religion namens «kapitalismus», verblendete. nur&#8230;&#8230;: welche alternativen sind/wären möglich? ist der kapitalismus wirklich so schlecht? immerhin müssen nach seinem «siegeszug» auf der erde viel weniger leute hungern&#8230;, obwohl es viel mehr menschen gibt&#8230; (ratlos! aufklärung? bitte&#8230;:)</p>
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	<item>
		<title>Von: dal basso</title>
		<link>http://www.kulturblog.ch/2007/04/19/graffiti-beauftragte-kunst-ist-mir-wurst/comment-page-1/#comment-4720</link>
		<dc:creator>dal basso</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Apr 2007 18:22:09 +0000</pubDate>
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		<description>@philiipp
sry ich hab deinen vorherigen Beitrag übersehen.
natürlich ist es möglich seine Handschrift zu ändern, das ist ja auch Alltag.
Aber was soll in den Kunstschulen gelehrt werden?

Genau das.

Technik, Technik, Technik... 

Das ist aber schwierig bei illegaler Kunst. Denn Geschwindigkeit  Qualität lernst du nie an der Schule. Ist ja auch nur solange &#039;Skills&#039; als das allgemein illegal ist.

Ich sehe aber die schönste Legititmation in einer Kunstschule in dem was z.B. Ende 70 Anfang 80 an der école des beaux arts in Paris passiert ist. Sie wurde besetzt, von SchülerInnen und einigen DozentInnen. Da hatten plötzlich auch Leute ohne Geld, aber vielleicht mit kreativität und zeit die Möglichkeit die Kurse zu besuchen.......... : )</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@philiipp<br />
sry ich hab deinen vorherigen Beitrag übersehen.<br />
natürlich ist es möglich seine Handschrift zu ändern, das ist ja auch Alltag.<br />
Aber was soll in den Kunstschulen gelehrt werden?</p>
<p>Genau das.</p>
<p>Technik, Technik, Technik&#8230; </p>
<p>Das ist aber schwierig bei illegaler Kunst. Denn Geschwindigkeit  Qualität lernst du nie an der Schule. Ist ja auch nur solange &#8216;Skills&#8217; als das allgemein illegal ist.</p>
<p>Ich sehe aber die schönste Legititmation in einer Kunstschule in dem was z.B. Ende 70 Anfang 80 an der école des beaux arts in Paris passiert ist. Sie wurde besetzt, von SchülerInnen und einigen DozentInnen. Da hatten plötzlich auch Leute ohne Geld, aber vielleicht mit kreativität und zeit die Möglichkeit die Kurse zu besuchen&#8230;&#8230;&#8230;. : )</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: dal basso</title>
		<link>http://www.kulturblog.ch/2007/04/19/graffiti-beauftragte-kunst-ist-mir-wurst/comment-page-1/#comment-4719</link>
		<dc:creator>dal basso</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Apr 2007 18:08:44 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.kulturblog.ch/2007/04/19/graffiti-beauftragte-kunst-ist-mir-wurst/#comment-4719</guid>
		<description>&#039;das verwerten von subkultur/en geht inzwischen so schnell&#039;

ja klar, seit wir uns nur noch bemühen uns in das allumfassende sog. genannte kapitalistische sytem einzureihen.
Aber was wäre wenn wir uns etwas von kultur vorstellen würden, das sich ausserhalb der einzigen real existierenden gesellschafts und wirtschaftsform befinden würde.

da würden wir doch erschossen oder psychiatrisiert wie eh und je?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8216;das verwerten von subkultur/en geht inzwischen so schnell&#8217;</p>
<p>ja klar, seit wir uns nur noch bemühen uns in das allumfassende sog. genannte kapitalistische sytem einzureihen.<br />
Aber was wäre wenn wir uns etwas von kultur vorstellen würden, das sich ausserhalb der einzigen real existierenden gesellschafts und wirtschaftsform befinden würde.</p>
<p>da würden wir doch erschossen oder psychiatrisiert wie eh und je?</p>
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	<item>
		<title>Von: philipp meier</title>
		<link>http://www.kulturblog.ch/2007/04/19/graffiti-beauftragte-kunst-ist-mir-wurst/comment-page-1/#comment-4717</link>
		<dc:creator>philipp meier</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Apr 2007 12:05:01 +0000</pubDate>
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		<description>@dal basso: das verwerten von subkultur/en geht inzwischen so schnell, weil dieselben leute «von der strasse» parallel dazu auch gleich irgendwelche guerilla-, pop-up- und virale marketing-strategien umsetzen. ich finde das überhaupt nicht schlimm. im gegenteil: umso kreativer, beweglicher, unberechenbarer und schneller müsste die subkultur werden.
ich weiss übrigen nach wie vor nicht, wer du bist. vielleicht ist das auch gut so...;)))</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@dal basso: das verwerten von subkultur/en geht inzwischen so schnell, weil dieselben leute «von der strasse» parallel dazu auch gleich irgendwelche guerilla-, pop-up- und virale marketing-strategien umsetzen. ich finde das überhaupt nicht schlimm. im gegenteil: umso kreativer, beweglicher, unberechenbarer und schneller müsste die subkultur werden.<br />
ich weiss übrigen nach wie vor nicht, wer du bist. vielleicht ist das auch gut so&#8230;;)))</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: philipp meier</title>
		<link>http://www.kulturblog.ch/2007/04/19/graffiti-beauftragte-kunst-ist-mir-wurst/comment-page-1/#comment-4716</link>
		<dc:creator>philipp meier</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Apr 2007 10:44:14 +0000</pubDate>
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		<description>@dal basso
meine süffisanz bezog sich auf deine zuspitzung «strasse» vs. «etabliert». ich habe gegenüber allen(!) streetartists grossen respekt..., denn ich wäre/war schlicht zu feige, im öffentlichen raum auf diese weise meine spuren zu hinterlassen (ausser vielleicht mit kleinen, selbstgebastelten kleberli;)).
hm..., ich bin unsicher, ob es nicht möglich ist, legal beispielsweise eine andere handschrift zu entwickeln...., um «illegal» weiter aktiv zu bleiben. sowieso: der schritt aus der illegalität in die legalität ist immer heikel (die handschrift von «etablierten» streetartists wechselt selten derart massiv, als dass ihr «war-da-signal» auf der strasse nicht zurückzuverfolgen wäre).
aber sowieso: ich möchte sehr gerne die kreativität in der streetart puschen. wo bleiben die objekthaften interventionen? wo die (intelligenten und kreativen!) politischen statements? wo die konkreten/direkten reaktionen auf den städtischen kontext? deshalb werde ich mich gelegentlich auch mal süffisant oder polemisch zur streetart äussern... ;)
und kurz noch @rb&amp;dal basso: was sollen dann die studentInnen an der hgkz heute lernen? malerei? fotografie? kunst, wie gehabt? NO WAY!!! sie lernen viel zu wenig rebellion? wo bleibt die aktive und kritische auseinandersetzung mit der grössten fussfessel unserer aktuellen kreativen entwicklung; dem copyright? sie sollten hacken lernen; kreatives missbrauchen/verwerten von allen möglichen instrumenten und kanälen! die hgkz sollte keine abgeschottete hochfachbildungsstätte sein, sondern möglichst nahe am leben rum experimentieren!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@dal basso<br />
meine süffisanz bezog sich auf deine zuspitzung «strasse» vs. «etabliert». ich habe gegenüber allen(!) streetartists grossen respekt&#8230;, denn ich wäre/war schlicht zu feige, im öffentlichen raum auf diese weise meine spuren zu hinterlassen (ausser vielleicht mit kleinen, selbstgebastelten kleberli;)).<br />
hm&#8230;, ich bin unsicher, ob es nicht möglich ist, legal beispielsweise eine andere handschrift zu entwickeln&#8230;., um «illegal» weiter aktiv zu bleiben. sowieso: der schritt aus der illegalität in die legalität ist immer heikel (die handschrift von «etablierten» streetartists wechselt selten derart massiv, als dass ihr «war-da-signal» auf der strasse nicht zurückzuverfolgen wäre).<br />
aber sowieso: ich möchte sehr gerne die kreativität in der streetart puschen. wo bleiben die objekthaften interventionen? wo die (intelligenten und kreativen!) politischen statements? wo die konkreten/direkten reaktionen auf den städtischen kontext? deshalb werde ich mich gelegentlich auch mal süffisant oder polemisch zur streetart äussern&#8230; ;)<br />
und kurz noch @rb&amp;dal basso: was sollen dann die studentInnen an der hgkz heute lernen? malerei? fotografie? kunst, wie gehabt? NO WAY!!! sie lernen viel zu wenig rebellion? wo bleibt die aktive und kritische auseinandersetzung mit der grössten fussfessel unserer aktuellen kreativen entwicklung; dem copyright? sie sollten hacken lernen; kreatives missbrauchen/verwerten von allen möglichen instrumenten und kanälen! die hgkz sollte keine abgeschottete hochfachbildungsstätte sein, sondern möglichst nahe am leben rum experimentieren!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: dal basso</title>
		<link>http://www.kulturblog.ch/2007/04/19/graffiti-beauftragte-kunst-ist-mir-wurst/comment-page-1/#comment-4714</link>
		<dc:creator>dal basso</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Apr 2007 09:47:23 +0000</pubDate>
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		<description>@ philipp:
du hast ja schon recht mit dem; &#039;streetartkünstlern (mit oder ohne ausbildung;)) etwas kohle zukommen zu lassen&#039;, nur haben wir hier das kleine Problem, dass die, die sich quasi illegal schon einen Namen gemacht haben und so auch aktiv bleiben, meist der Weg in die Galerie verwehrt bleibt. Klar andere wollen dies auch gar nicht und bereichern die Leute lieber direkt über die Strasse. 
Allerdings und hier würden wir wahrscheinlich völlig übereinstimmen, wird sog. unabhängige (sprich subkultur) schon immer mehr institutionalisiert, aufgesogen und verwertet. 

Dein  Abschluss- Strassensatz allerdings zeigt schon ein bisschen deine Süffisanz gegenüber den ca. 2000 Graffitiartists in der CH, die was machen, ohne das Ziel auf irgendwelche Art später in den Kunstmarkt aufgenommen zu werden. Strasse versteht sich ja wohl als Begriff gegenüber Galerie, Salon etc. Vielleicht meine ich damit die Leute, deren Atelier wirklich auf der Strasse ist......
Natürlich schätze ich deine Initiative im Cab V. Immerhin wurden doch heute aus diesem Anlass die wirklich realen 2047-er auch einmal im Tagi geehrt. Wir kennen uns ja eigentlich schon seit über zehn Jahren und wenn wir uns sehen hast du nicht das Gefühl &#039;ich lebe auf der Strasse, sondern begreifst sofort was ich gemeint habe.
L.G</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ philipp:<br />
du hast ja schon recht mit dem; &#8217;streetartkünstlern (mit oder ohne ausbildung;)) etwas kohle zukommen zu lassen&#8217;, nur haben wir hier das kleine Problem, dass die, die sich quasi illegal schon einen Namen gemacht haben und so auch aktiv bleiben, meist der Weg in die Galerie verwehrt bleibt. Klar andere wollen dies auch gar nicht und bereichern die Leute lieber direkt über die Strasse.<br />
Allerdings und hier würden wir wahrscheinlich völlig übereinstimmen, wird sog. unabhängige (sprich subkultur) schon immer mehr institutionalisiert, aufgesogen und verwertet. </p>
<p>Dein  Abschluss- Strassensatz allerdings zeigt schon ein bisschen deine Süffisanz gegenüber den ca. 2000 Graffitiartists in der CH, die was machen, ohne das Ziel auf irgendwelche Art später in den Kunstmarkt aufgenommen zu werden. Strasse versteht sich ja wohl als Begriff gegenüber Galerie, Salon etc. Vielleicht meine ich damit die Leute, deren Atelier wirklich auf der Strasse ist&#8230;&#8230;<br />
Natürlich schätze ich deine Initiative im Cab V. Immerhin wurden doch heute aus diesem Anlass die wirklich realen 2047-er auch einmal im Tagi geehrt. Wir kennen uns ja eigentlich schon seit über zehn Jahren und wenn wir uns sehen hast du nicht das Gefühl &#8216;ich lebe auf der Strasse, sondern begreifst sofort was ich gemeint habe.<br />
L.G</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: rb</title>
		<link>http://www.kulturblog.ch/2007/04/19/graffiti-beauftragte-kunst-ist-mir-wurst/comment-page-1/#comment-4709</link>
		<dc:creator>rb</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Apr 2007 19:21:04 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.kulturblog.ch/2007/04/19/graffiti-beauftragte-kunst-ist-mir-wurst/#comment-4709</guid>
		<description>NZZ-Artikel angefügt ;-) (siehe oben).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>NZZ-Artikel angefügt ;-) (siehe oben).</p>
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