Film
16. Januar 2008
Cinémathèque mit Popcorn-Forschung?
Der Professor für Filmwissenschaft und frühere Blick-Filmkritiker Vinzenz Hediger wird Direktor der Cinémathèque Suisse. Im Tages-Anzeiger erklärt er, wie er das Filmarchiv zu einem Zentrum für Kultur und Wissenschaft umformen möchte. Doch was sind seine Forschungsschwerpunkte? In einem andern Zusammenhang wurde kürzlich in der Aargauer Zeitung ein Titel einer Publikation von Prof. Dr. Hediger genannt… ja, hier ist er: “Das Popcorn-Essen als Vervollständigungshandlung der synästhetischen Erfahrung des Kinos.”
Nachtrag 21.01: Vinzenz Hediger verzichtet überraschenderweise auf das Amt, wie in Sennhausers Film-Blog zu lesen ist. Siehe hier
Pete Sahat schrieb:
Na und?
Geschrieben am 17. Januar 2008 um 02:53Uhr | Permalink
rittiner & gomez schrieb:
im kino muss man später nicht selber putzen. nur wir geben es gerne zu, der geruch von popkorn – der hat was. die klebrige limonade die dazu getrunken wird, kann aber den kinospass auch verderben.
Geschrieben am 17. Januar 2008 um 08:34Uhr | Permalink
rb schrieb:
Ausserhalb der virtuellen Welt würden rittiner & gomez nun einen Blumenstrauss erhalten, sie haben den 1000. Kommentar auf kulturblog.ch geschrieben.
An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an alle Kommentatoren!
Geschrieben am 17. Januar 2008 um 09:00Uhr | Permalink
Pavel schrieb:
Ich finde das Thema genial! Aber ich frage mich, ob sich meine synästhetische Erfahrung des Kinos auch mit Gummibärchen vervollständigt… der 1001 Eintrag, rico! Jetzt bekomme ich zwar keinen virtuellen Blumenstrauss, aber die Zahl 1001 ist eh schöner und kulturhistorisch viel relevanter. x
Geschrieben am 17. Januar 2008 um 09:59Uhr | Permalink
rittiner & gomez schrieb:
oh wir sind entzückt und danken.
Geschrieben am 17. Januar 2008 um 21:51Uhr | Permalink