<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare zu: Sehnsucht nach dem Schiffbau</title>
	<atom:link href="http://www.kulturblog.ch/2008/01/16/sehnsucht-nach-dem-schiffbau/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.kulturblog.ch/2008/01/16/sehnsucht-nach-dem-schiffbau/</link>
	<description>Das war der Blick auf Zürichs Kulturgeschehen mit 566 Artikeln und 1678 Kommentaren (15.06.2006-8.11.2008)</description>
	<lastBuildDate>Tue, 12 May 2009 19:42:24 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.9.1</generator>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
		<item>
		<title>Von: fastkultur</title>
		<link>http://www.kulturblog.ch/2008/01/16/sehnsucht-nach-dem-schiffbau/comment-page-1/#comment-10292</link>
		<dc:creator>fastkultur</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Jan 2008 14:42:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.kulturblog.ch/2008/01/16/sehnsucht-nach-dem-schiffbau/#comment-10292</guid>
		<description>solange man STRUKTURELLE probleme mit PERSONELLEN antworten lösen zu können glaubt, solange werden sie weiter bestehen bleiben. war nicht die erste antwort auf die finanziellen probleme des cabaret voltaire die forderung nach einer ablöse philipp meiers? hatte man nicht schon mit matthias hartmann die &quot;optimale besetzung&quot;, um das schiffbau-problem zu lösen? sollten die möglichen  lösungen struktureller probleme - mit denen insbesondere die zürcher theater unabhängig von ihren jeweiligen leitern seit jahren kämpfen - nicht gerade JETZT diskutiert werden und nicht erst dann, wenn auch frau frey oder frau weber daran gescheitert sind?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>solange man STRUKTURELLE probleme mit PERSONELLEN antworten lösen zu können glaubt, solange werden sie weiter bestehen bleiben. war nicht die erste antwort auf die finanziellen probleme des cabaret voltaire die forderung nach einer ablöse philipp meiers? hatte man nicht schon mit matthias hartmann die &#8220;optimale besetzung&#8221;, um das schiffbau-problem zu lösen? sollten die möglichen  lösungen struktureller probleme &#8211; mit denen insbesondere die zürcher theater unabhängig von ihren jeweiligen leitern seit jahren kämpfen &#8211; nicht gerade JETZT diskutiert werden und nicht erst dann, wenn auch frau frey oder frau weber daran gescheitert sind?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: philipp meier</title>
		<link>http://www.kulturblog.ch/2008/01/16/sehnsucht-nach-dem-schiffbau/comment-page-1/#comment-10289</link>
		<dc:creator>philipp meier</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Jan 2008 11:37:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.kulturblog.ch/2008/01/16/sehnsucht-nach-dem-schiffbau/#comment-10289</guid>
		<description>@wolfgang reiter: darf ich die antwort vorweg nehmen? ja? «wir haben mit barbara frey die optimal besetzung dieses postens, um die anstehenden spielstättenprobleme zu beheben». alles andere würde überraschen, oder? frühestens dann, wenn/falls BF am schiffbau scheitern würde, würden die obenstehenden fragen an besagter stelle diskutiert.
@samuel schwarz: aus dem «off» (wer oder was das auch immer ist) betrachtet scheint an solchen institutionen immer extrem viel geld vorhanden zu sein. meine erfahrung zeigt jedoch: wenn mal geld vorhanden ist, dann ist es sehr schnell wieder weg (was eigentlich auch richtig ist, oder...?!;)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@wolfgang reiter: darf ich die antwort vorweg nehmen? ja? «wir haben mit barbara frey die optimal besetzung dieses postens, um die anstehenden spielstättenprobleme zu beheben». alles andere würde überraschen, oder? frühestens dann, wenn/falls BF am schiffbau scheitern würde, würden die obenstehenden fragen an besagter stelle diskutiert.<br />
@samuel schwarz: aus dem «off» (wer oder was das auch immer ist) betrachtet scheint an solchen institutionen immer extrem viel geld vorhanden zu sein. meine erfahrung zeigt jedoch: wenn mal geld vorhanden ist, dann ist es sehr schnell wieder weg (was eigentlich auch richtig ist, oder&#8230;?!;)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Wolfgang Reiter</title>
		<link>http://www.kulturblog.ch/2008/01/16/sehnsucht-nach-dem-schiffbau/comment-page-1/#comment-10288</link>
		<dc:creator>Wolfgang Reiter</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Jan 2008 08:38:01 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.kulturblog.ch/2008/01/16/sehnsucht-nach-dem-schiffbau/#comment-10288</guid>
		<description>Ich finde die Überlegung von Samuel Schwarz - insbesondere nach seiner Präzisierung im zweiten Eintrag (die das Schiffbauheil nicht nur in seiner Person sieht) - durchaus diskutierenswert, nicht nur weil sie an meinen Kommentar zu “Aus für Schiffbau Halle” vom 14.Jänner anknüpft und obwohl wir künstlerisch und organisatorisch gewiss nicht ganz auf einer Linie sind. Das ist für eine kulturpolitische Diskussion auch nicht notwendig. Im Gegenteil: erst differenzierte Argumente führen zu brauchbaren Konzepten. Wiewohl: Für einen Schiffbauintendanten vom Schlage eines Sebastian Nübling könnte ich mich sogar Seite an Seite mit Samuel Schwarz engagieren (auch wenn das realpolitisch nicht unbedingt eine schlagkräftige Koalition wäre).
@rb: Lieber Rico, magst du die im kulturblog formulierten Diskussionsanregungen zur zukünftigen Schiffbaunutzung nicht trotzdem mal dem Präsidialdepartement zur Kommentierung vorlegen? Wäre doch interessant zu hören, wie das offizielle Zürich darauf reagiert.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich finde die Überlegung von Samuel Schwarz &#8211; insbesondere nach seiner Präzisierung im zweiten Eintrag (die das Schiffbauheil nicht nur in seiner Person sieht) &#8211; durchaus diskutierenswert, nicht nur weil sie an meinen Kommentar zu “Aus für Schiffbau Halle” vom 14.Jänner anknüpft und obwohl wir künstlerisch und organisatorisch gewiss nicht ganz auf einer Linie sind. Das ist für eine kulturpolitische Diskussion auch nicht notwendig. Im Gegenteil: erst differenzierte Argumente führen zu brauchbaren Konzepten. Wiewohl: Für einen Schiffbauintendanten vom Schlage eines Sebastian Nübling könnte ich mich sogar Seite an Seite mit Samuel Schwarz engagieren (auch wenn das realpolitisch nicht unbedingt eine schlagkräftige Koalition wäre).<br />
@rb: Lieber Rico, magst du die im kulturblog formulierten Diskussionsanregungen zur zukünftigen Schiffbaunutzung nicht trotzdem mal dem Präsidialdepartement zur Kommentierung vorlegen? Wäre doch interessant zu hören, wie das offizielle Zürich darauf reagiert.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: samuel  schwarz</title>
		<link>http://www.kulturblog.ch/2008/01/16/sehnsucht-nach-dem-schiffbau/comment-page-1/#comment-10269</link>
		<dc:creator>samuel  schwarz</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Jan 2008 07:58:10 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.kulturblog.ch/2008/01/16/sehnsucht-nach-dem-schiffbau/#comment-10269</guid>
		<description>Doch. Genau das wird von verschiedenen Leuten immer wieder verlangt. Entscheidungen mit Mut und Weitblick. Genau das meine ich und andere auch. Mir scheint, es liegt auf der Hand, dass das Bespielen des Schiffbaus unter diesen künstlerischen und ökonomischen Bedingungen sehr schwierig ist. Zwei Intendantenteams sind an den Bedingungen gescheitert, trotz ihrer vielseitigen Qualifikationen. Deswegen schlage ich - und nicht nur ich - die Gründung einer Task-Force Schiffbau vor, die sich mit den sehr speziellen Bedingungen dieses Spielortes auseinandersetzt und das völlig neue Publikumsverhalten - das sich seit dem Definitionsverlust der Printmedien - eingestellt hat - analysiert und auf den Schiffbau anwendet. Wenn ich dann schreibe, WIR ( und nicht ich ), dann meine ich, dass gerade jene Theaterschaffenden, die sich seit 10 Jahren mit allen Facetten des Produzierens auseinandersetzen, jenes neue Publikumsverhalten besser kennen als jene Theatermenschen, die nur den Stadttheaterbetrieb kennen. Es braucht in der Tat für die Bespielung einer solchen Halle im Grenzbereich von Kommerz und Subvention andere Qualifikationen als jene, die man sich in den sauerstoffarmen Stadttheatern aneignet . WIR VON 400asa ist diesem Sinne Platzhalter. Man könnte auch sagen: Es braucht einen Niklaus Helbling oder einen Sebastian Nübling. - Dann hier noch eine kleine Anleitung für die Nutzung solcher Blogs wie dem &quot;kulturblog&quot;. Diese Blogs zeichnen sich meiner Meinung dadurch aus, dass das ICH, das man einbringt, immer auch ein ironischer Kommentar zu dem narzisstischen ICH in den Printmedien ist. Das ICH hier ist sowohl eine narzisstische Selbstdarstellung - wie so manches schreibende ICH - sowie auch gleichzeitig dessen Hinterfragung, weil man sehr wohl Bescheid weiss über die unendliche Anzahl dieser plappernden  ICH&#039;s im virtuellen Komposthaufen.  Deshalb sind solche Blogs, wenn sie mit solcher Sorgfalt wie der kulturblog geführt werden, auch sehr erhellend und bereichernd, weil gewisse Täuschungen und Lügen wegfallen. Die Einbringung des ICH&#039;s in einer ironischen Brechung führt dann eben zu Erkenntnisgewinn - in diesem Fall - für die Kulturbranche. Deshalb ist es eigentlich gegen die Kultur solcher Blogs - zumindest finde ich das - dass man - unter Pseudonymen wie Obermeier - Blogteilnehmern die Leviten liest und ihnen Narzissmus vorwirft. Es braucht in einem solchen Forum, wenn es Erkenntnisgewinn bringen soll, eine gewisses Grundvertrauen in den Diskurspartner. Das wird eher unterlaufen mit Wortmeldungen im Pseudonym. Aber ich musste das auch lernen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Doch. Genau das wird von verschiedenen Leuten immer wieder verlangt. Entscheidungen mit Mut und Weitblick. Genau das meine ich und andere auch. Mir scheint, es liegt auf der Hand, dass das Bespielen des Schiffbaus unter diesen künstlerischen und ökonomischen Bedingungen sehr schwierig ist. Zwei Intendantenteams sind an den Bedingungen gescheitert, trotz ihrer vielseitigen Qualifikationen. Deswegen schlage ich &#8211; und nicht nur ich &#8211; die Gründung einer Task-Force Schiffbau vor, die sich mit den sehr speziellen Bedingungen dieses Spielortes auseinandersetzt und das völlig neue Publikumsverhalten &#8211; das sich seit dem Definitionsverlust der Printmedien &#8211; eingestellt hat &#8211; analysiert und auf den Schiffbau anwendet. Wenn ich dann schreibe, WIR ( und nicht ich ), dann meine ich, dass gerade jene Theaterschaffenden, die sich seit 10 Jahren mit allen Facetten des Produzierens auseinandersetzen, jenes neue Publikumsverhalten besser kennen als jene Theatermenschen, die nur den Stadttheaterbetrieb kennen. Es braucht in der Tat für die Bespielung einer solchen Halle im Grenzbereich von Kommerz und Subvention andere Qualifikationen als jene, die man sich in den sauerstoffarmen Stadttheatern aneignet . WIR VON 400asa ist diesem Sinne Platzhalter. Man könnte auch sagen: Es braucht einen Niklaus Helbling oder einen Sebastian Nübling. &#8211; Dann hier noch eine kleine Anleitung für die Nutzung solcher Blogs wie dem &#8220;kulturblog&#8221;. Diese Blogs zeichnen sich meiner Meinung dadurch aus, dass das ICH, das man einbringt, immer auch ein ironischer Kommentar zu dem narzisstischen ICH in den Printmedien ist. Das ICH hier ist sowohl eine narzisstische Selbstdarstellung &#8211; wie so manches schreibende ICH &#8211; sowie auch gleichzeitig dessen Hinterfragung, weil man sehr wohl Bescheid weiss über die unendliche Anzahl dieser plappernden  ICH&#8217;s im virtuellen Komposthaufen.  Deshalb sind solche Blogs, wenn sie mit solcher Sorgfalt wie der kulturblog geführt werden, auch sehr erhellend und bereichernd, weil gewisse Täuschungen und Lügen wegfallen. Die Einbringung des ICH&#8217;s in einer ironischen Brechung führt dann eben zu Erkenntnisgewinn &#8211; in diesem Fall &#8211; für die Kulturbranche. Deshalb ist es eigentlich gegen die Kultur solcher Blogs &#8211; zumindest finde ich das &#8211; dass man &#8211; unter Pseudonymen wie Obermeier &#8211; Blogteilnehmern die Leviten liest und ihnen Narzissmus vorwirft. Es braucht in einem solchen Forum, wenn es Erkenntnisgewinn bringen soll, eine gewisses Grundvertrauen in den Diskurspartner. Das wird eher unterlaufen mit Wortmeldungen im Pseudonym. Aber ich musste das auch lernen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Obermeier</title>
		<link>http://www.kulturblog.ch/2008/01/16/sehnsucht-nach-dem-schiffbau/comment-page-1/#comment-10259</link>
		<dc:creator>Obermeier</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Jan 2008 18:39:57 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.kulturblog.ch/2008/01/16/sehnsucht-nach-dem-schiffbau/#comment-10259</guid>
		<description>Falls diese Wortmeldung tatsächlich von dem stammt, in dessen Namen sie getätigt wurde, kann man nur den Kopf schütteln.
Natürlich wird keine strukturelle Diskussion geführt. Natürlich wird nicht die Kulturpolitik ins Gebet genommen, die, ohne viel nachzudenken und unter fragwürdigen Bedingungen den Schiffbau als Spielort etabliert hat. Natürlich wird nicht verlangt, dass endlich Strukturentscheidungen mit Mut und Weitblick getroffen werden.
Aber dafür finden sich immer welche, die ganz genau wissen, wie überfordert die Intendanten sind und was sie alles falsch machen und dass es neue Intendanten braucht und man es eigentlich selber am besten könnte. Wieviel Erfahrung hat Samuel Schwarz mit der Leitung eines festen Hauses? Dem Schiffbau nützt dieses laute Ich-Geschrei jedenfalls nicht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Falls diese Wortmeldung tatsächlich von dem stammt, in dessen Namen sie getätigt wurde, kann man nur den Kopf schütteln.<br />
Natürlich wird keine strukturelle Diskussion geführt. Natürlich wird nicht die Kulturpolitik ins Gebet genommen, die, ohne viel nachzudenken und unter fragwürdigen Bedingungen den Schiffbau als Spielort etabliert hat. Natürlich wird nicht verlangt, dass endlich Strukturentscheidungen mit Mut und Weitblick getroffen werden.<br />
Aber dafür finden sich immer welche, die ganz genau wissen, wie überfordert die Intendanten sind und was sie alles falsch machen und dass es neue Intendanten braucht und man es eigentlich selber am besten könnte. Wieviel Erfahrung hat Samuel Schwarz mit der Leitung eines festen Hauses? Dem Schiffbau nützt dieses laute Ich-Geschrei jedenfalls nicht.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: samuel  schwarz</title>
		<link>http://www.kulturblog.ch/2008/01/16/sehnsucht-nach-dem-schiffbau/comment-page-1/#comment-10223</link>
		<dc:creator>samuel  schwarz</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Jan 2008 17:39:31 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.kulturblog.ch/2008/01/16/sehnsucht-nach-dem-schiffbau/#comment-10223</guid>
		<description>das schauspielhaus müsste einen eigenen schiffbauintendanten installieren, einer, der weiss, die man heute solche hallen gewinnbringend bespielt ( zum beispiel uns von 400asa ). der schiffbau sollte musical, revue, etc bieten, knalliges, farbiges, sublim-subversives, modernes revue-theater mit einem hang ins boulevardeske.  für eher konventionelleres sprechtheater ginge man dann in den pfauen, für die jungen experimente in den pfauen-keller ( das ist nämlich eine gute bühne da unten ). aber der schiffbau braucht eine eigene linie, eine eigene idee. für die avantarde ist er nicht geeignet, die forsythe-aufführungen gehen da unter, das ist schade. solche kunst ist im zentrum besser aufgehoben, in angemieteten räumen. die theaterintendanten sind mit der aufgabe pfauen und schiffbau zu programmieren, überfordert, es ist auch eine unmögliche aufgabe. aber &quot;sehnsucht&quot;, den pfauen zu bespielen, ist sicher das gefährlichste gefühl. das braucht es eher einen guten taschenrechner.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>das schauspielhaus müsste einen eigenen schiffbauintendanten installieren, einer, der weiss, die man heute solche hallen gewinnbringend bespielt ( zum beispiel uns von 400asa ). der schiffbau sollte musical, revue, etc bieten, knalliges, farbiges, sublim-subversives, modernes revue-theater mit einem hang ins boulevardeske.  für eher konventionelleres sprechtheater ginge man dann in den pfauen, für die jungen experimente in den pfauen-keller ( das ist nämlich eine gute bühne da unten ). aber der schiffbau braucht eine eigene linie, eine eigene idee. für die avantarde ist er nicht geeignet, die forsythe-aufführungen gehen da unter, das ist schade. solche kunst ist im zentrum besser aufgehoben, in angemieteten räumen. die theaterintendanten sind mit der aufgabe pfauen und schiffbau zu programmieren, überfordert, es ist auch eine unmögliche aufgabe. aber &#8220;sehnsucht&#8221;, den pfauen zu bespielen, ist sicher das gefährlichste gefühl. das braucht es eher einen guten taschenrechner.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Pavel</title>
		<link>http://www.kulturblog.ch/2008/01/16/sehnsucht-nach-dem-schiffbau/comment-page-1/#comment-10082</link>
		<dc:creator>Pavel</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Jan 2008 18:11:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.kulturblog.ch/2008/01/16/sehnsucht-nach-dem-schiffbau/#comment-10082</guid>
		<description>Zürich hat einen der tollsten Theaterbauten Europas und macht ihn jeder Intendanz zum Klotz am Bein? Hallo??? Warum reden wir nicht über die Kitschkiste Pfauen: Die hätte schon längst zur UBS-Filiale umgebaut werden müssen. Theater gehört in den Schiffbau. Libertas, Rico! x</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zürich hat einen der tollsten Theaterbauten Europas und macht ihn jeder Intendanz zum Klotz am Bein? Hallo??? Warum reden wir nicht über die Kitschkiste Pfauen: Die hätte schon längst zur UBS-Filiale umgebaut werden müssen. Theater gehört in den Schiffbau. Libertas, Rico! x</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: moods im schiffbau</title>
		<link>http://www.kulturblog.ch/2008/01/16/sehnsucht-nach-dem-schiffbau/comment-page-1/#comment-10081</link>
		<dc:creator>moods im schiffbau</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Jan 2008 16:42:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.kulturblog.ch/2008/01/16/sehnsucht-nach-dem-schiffbau/#comment-10081</guid>
		<description>Uns vom Moods im Schiffbau lässt es natürlich nicht kalt, was mit unserem &quot;Nachbarn&quot; passiert.

Die Halle 1 im Schiffbau ist prädestiniert für Kulturelles! Falls sie in Zukunft nicht mehr vom Theater genutzt werden sollte, würden wir uns vor allem wünschen, dass sie weiterhin regelmässig für Kultur zur Verfügung steht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Uns vom Moods im Schiffbau lässt es natürlich nicht kalt, was mit unserem &#8220;Nachbarn&#8221; passiert.</p>
<p>Die Halle 1 im Schiffbau ist prädestiniert für Kulturelles! Falls sie in Zukunft nicht mehr vom Theater genutzt werden sollte, würden wir uns vor allem wünschen, dass sie weiterhin regelmässig für Kultur zur Verfügung steht.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>
