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	<title>kulturblog.ch &#187; Bühne</title>
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	<description>Das war der Blick auf Zürichs Kulturgeschehen mit 566 Artikeln und 1678 Kommentaren (15.06.2006-8.11.2008)</description>
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		<title>Krise im Schiffbau</title>
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		<pubDate>Sat, 08 Nov 2008 08:01:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rb</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Einbruch um 90 Prozent.

Hat das Schauspielhaus noch einmal Glück gehabt.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Einbruch um 90 Prozent.</p>
<p><img id="image971" alt="schiffbau.jpg" src="http://www.kulturblog.ch/wp-content/uploads/2008/11/schiffbau.jpg" /></p>
<p>Hat das Schauspielhaus noch einmal Glück gehabt.</p>
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		<title>Neumarkt: Die jungen Biederen</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Oct 2008 07:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rb</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bühne]]></category>

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		<description><![CDATA[So ein Startwochenende ist für eine neue Direktion nicht einfach. Im Publikum sitzen lauter Kritiker und Fachleute, alle Augen sind auf das Direktorenduo gerichtet, nie mehr werden Weber/Sanchez so viel Aufmerksamkeit erhalten, wie dies in den letzten zwei Tagen der Fall war.
Das erste Fazit ist ernüchternd. Vielleicht auch, weil die Erwartungen hoch, wahrscheinlich zu hoch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So ein Startwochenende ist für eine neue Direktion nicht einfach. Im Publikum sitzen lauter Kritiker und Fachleute, alle Augen sind auf das Direktorenduo gerichtet, nie mehr werden Weber/Sanchez so viel Aufmerksamkeit erhalten, wie dies in den letzten zwei Tagen der Fall war.<br />
Das erste Fazit ist ernüchternd. Vielleicht auch, weil die Erwartungen hoch, wahrscheinlich zu hoch waren. Die jungen Wilden, die man sich erhofft hat, haben sich als die jungen Biederen herausgestellt. Auf eine harmlose Filmadaption folgte eine harmlose Musicaladaption. Und beide Male sass man im Publikum und fragte sich: Warum tun die das? Inhaltlich brachten beide Stück kaum eine Erkenntnis, formal fehlte jeglicher Mut oder Wille zum Experiment. Zum ersten Stück, «Der Boss von allem» unter der Regie von Rafael Sanchez, <a href="http://www.tagesanzeiger.ch/kultur/Die-neue-NeumarktLeitung-startet-mit-einem-Schwank/story/13315800">meint</a> Kollege Peter Müller zu recht:  «Wo der Film raffiniert bös ist, bleibt Sanchez` Inszenierung mässig lustig und harmlos.» Bei «Hair Story» zeigt uns Post-Hippie Barbara Weber, wie sie sich die Hippies vorstellt. Und bleibt bei lauter Klischees hängen. Immerhin: Wenn nicht das langweilige Fachpublikum (der Schreibende eingeschlossen) im Saal sitzt, könnte bei den vielen eingängigen Liedern durchaus Stimmung aufkommen.<br />
Vielleicht wollten Weber/Sanchez zum Start auf der sicheren Seite stehen. Sie haben auf leichte Kost gesetzt, jegliches Risiko gescheut &#8212; und verloren. Hoffnung für die kommenden Projekte macht das Ensemble: Schauspielerisch vermochten beide Abende zu überzeugen. </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Pereiras Schweiz, Pereiras Fernsehen</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Sep 2008 19:48:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rb</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
«Meine Schweiz, mein Fernsehen», sagt Opernhaus-Direktor Alexander Pereira in einem Image-Spot des Schweizer Fernsehens. 
Wer es schafft, zwei Mal das gesamte SF-Abendprogramm auf den Kopf zu stellen, darf fürwahr den Schweizer Sender sein eigen nennen. Selbst als Österreicher.
 
 
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img id="image967" src="http://www.kulturblog.ch/wp-content/uploads/2008/09/pereira1.jpg" alt="Screenshot SF" width="462" height="172" /></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt"><span style="font-family: Calibri; font-size: small;">«</span>Meine Schweiz, mein Fernsehen<span style="font-family: Calibri; font-size: small;">»</span>, sagt Opernhaus-Direktor Alexander Pereira in einem Image-Spot des Schweizer Fernsehens. <br />
Wer es schafft, zwei Mal das gesamte SF-Abendprogramm auf den Kopf zu stellen, darf fürwahr den Schweizer Sender sein eigen nennen. Selbst als Österreicher.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt"> </p>
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		<title>Weber/Sanchez: Die ganze Sympathie und Mike Müller auf ihrer Seite</title>
		<link>http://www.kulturblog.ch/2008/09/02/webersanchez-die-ganze-sympathie-und-mike-muller-auf-ihrer-seite/</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Sep 2008 18:59:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rb</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bühne]]></category>

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		<description><![CDATA[Sie haben sich herausgepützelt, Barbara Weber und Rafael Sanches, in schwarzer Kleidung vor schwarzem Vorhang präsentierten sie heute im Theater Neumarkt ihr Programm und Ensemble. Viele Filmstoffe, einige Uraufführungen und einige berühmte Regie-Namen machen den Kern ihres Programmes aus. Martin Kusej kann künftig zwischen Opernhaus und Neumarkt hin und her pendeln &#8211; seine Zürcher Durchschnittsgage dürfte damit um einiges [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sie haben sich herausgepützelt, Barbara Weber und Rafael Sanches, in schwarzer Kleidung vor schwarzem Vorhang <a href="http://www.tagesanzeiger.ch/kultur/Theater-Neumarkt-mit-Mike-Muellers-Hundeshow/story/31451648">präsentierten</a> sie heute im <a href="http://www.theaterneumarkt.ch" target="_blank">Theater Neumarkt</a> ihr Programm und Ensemble. Viele Filmstoffe, einige Uraufführungen und einige berühmte Regie-Namen machen den Kern ihres Programmes aus. Martin Kusej kann künftig zwischen Opernhaus und Neumarkt hin und her pendeln &#8211; seine Zürcher Durchschnittsgage dürfte damit um einiges sinken, aber immer noch über dem deutschsprachiges Theaterniveau bleiben. Auch Stefan Pucher und Stephan Müller kennt man in Zürich bzw. im Neumarkt gut, sie sind die Versicherung für den Publikumserfolg.<br />
Weber/Sanches habe die ganze Sympathie und Mike Müller auf ihrer Seite &#8212; sie wirken voller Energie, voller Tatendrang, voller Schalk. Es würde niemanden erstaunen, wenn die zwei Mattias Hartmann in seiner letzten Saison in Zürich die Show stehlen würden. Am 2. Oktober geht&#8217;s los, endlich.</p>
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		<title>Der Niedergang des Bernhard-Theaters</title>
		<link>http://www.kulturblog.ch/2008/08/30/der-niedergang-des-bernhard-theaters/</link>
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		<pubDate>Sat, 30 Aug 2008 12:33:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rb</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kaum jemand bedauert mehr den Niedergang der Zürcher Boulevard-Bühne &#8212; das Casinotheater Winterthur hat das Traditionshaus mehr als ersetzt. In der Tagespresse ist das Bernhard-Theater aber immer noch unter «Zürcher Theater» aufgeführt:

Das Opernhaus wird dort bald eine Probebühne einrichten, damit dürfte die Bernhard-Theater-Rubrik endgültig aus dem Theaterkalender verschwinden.
Das Cabaret Voltaire darf kein Sex-Casting mehr durchführen, die Miss Bikini Wahl erscheint nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kaum jemand bedauert mehr den Niedergang der Zürcher Boulevard-Bühne &#8212; das <a href="http://www.casinotheater.ch" target="_blank">Casinotheater Winterthur</a> hat das Traditionshaus mehr als ersetzt. In der Tagespresse ist das Bernhard-Theater aber immer noch unter «Zürcher Theater» aufgeführt:</p>
<p><img id="image957" alt="bernhard.jpg" src="http://www.kulturblog.ch/wp-content/uploads/2008/08/bernhard.jpg" /></p>
<p>Das Opernhaus wird dort bald eine Probebühne einrichten, damit dürfte die Bernhard-Theater-Rubrik endgültig aus dem Theaterkalender verschwinden.<br />
Das Cabaret Voltaire darf kein Sex-Casting mehr durchführen, die Miss Bikini Wahl erscheint nicht mehr im Theaterkalender &#8212; was für ein Kulturverlust für Zürich.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Theater: Auf die Erweiterung folgt die Finanzkrise</title>
		<link>http://www.kulturblog.ch/2008/08/26/theaterlandschaft-nach-der-erweiterung-die-finanzkrise/</link>
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		<pubDate>Tue, 26 Aug 2008 18:25:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rb</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bühne]]></category>

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		<description><![CDATA[Anmerkung: Aus diesem Blog-Eintrag ist ein Artikel auf tagesanzeiger.ch geworden, siehe hier. 
In Basel fordert der Verwaltungsrat des Theaters 15 zusätzliche Millionen, sonst müsse bei der Qualität abgebaut, im schlimmsten Fall sogar das Ballett abgeschafft werden. In Zürich verzichtet Schauspielhaus-Direktor Matthias Hartmann auf Neuproduktionen im Schiffbau, wegen Geldmangel. Diese Ankündigungen sind nicht bloss Druckmittel, um hoffentlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Anmerkung: Aus diesem Blog-Eintrag ist ein Artikel auf tagesanzeiger.ch geworden, siehe </em><a href="http://www.tagesanzeiger.ch/kultur/Schweizer-Theater-Auf-die-Expansion-folgt-die-Finanzmisere/story/28454723"><em>hier</em></a><em>.</em> </p>
<p>In Basel fordert der Verwaltungsrat des Theaters 15 zusätzliche Millionen, sonst müsse bei der Qualität abgebaut, im schlimmsten Fall sogar das Ballett <a href="http://www.tagesanzeiger.ch/kultur/Theater-Basel-droht-mit-Schliessung-des-Balletts/story/11275436" target="_blank">abgeschafft</a> werden. In Zürich verzichtet Schauspielhaus-Direktor Matthias Hartmann auf Neuproduktionen im Schiffbau, wegen Geldmangel. Diese Ankündigungen sind nicht bloss Druckmittel, um hoffentlich an neues Geld zu kommen, bei beiden Institutionen ist die finanzielle Lage tatsächlich besorgniserregend.<br />
Weshalb ist das ausgerechnet beim Zürcher Schauspielhaus und beim Theater Basel der Fall? Beide Institutionen haben in den letzten zehn Jahren räumlich stark ausgebaut: das Schauspielhaus mit dem Schiffbau, das Theater Basel mit dem Schauspielhaus. Die Subventionen hielten mit dem Ausbau nicht Schritt, die Zuschauerzahlen sanken sogar.<br />
Erst die Erweiterung, dann die finanziellen Probleme &#8211; falls dies zur Regel wird, trifft es als nächstes die Stadttheater in Bern und St. Gallen. Beide haben erst kürzlich ausgebaut, St. Gallen mit der Lokremise, Bern mit den Vidmar-Hallen. Es könnte also eine nationale Theater-Finanzkrise auf uns zukommen.</p>
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		<title>Aktuelle und zukünftige Serien-Stars</title>
		<link>http://www.kulturblog.ch/2008/08/20/aktuelle-und-zukunftige-serien-stars/</link>
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		<pubDate>Wed, 20 Aug 2008 11:08:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rb</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bühne]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Theater Neumarkt hat bekanntlich eine neue Direktion, am 2. September um 11 Uhr präsentiert sie den Medien ihre Pläne und ihr neues Ensemble. Das Schweizer Fernsehen hat bekanntlich eine neue Arztserie, am 2. September um 11 Uhr dürfen sich die Medien die ersten zwei Folgen anschauen. Das eine hat mit dem andern nichts zu tun, mag sich manch einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das <a href="http://www.theaterneumarkt.ch" target="_blank">Theater Neumarkt</a> hat bekanntlich eine neue Direktion, am 2. September um 11 Uhr präsentiert sie den Medien ihre Pläne und ihr neues Ensemble. Das Schweizer Fernsehen hat bekanntlich eine neue Arztserie, am 2. September um 11 Uhr dürfen sich die Medien die ersten zwei Folgen anschauen. Das eine hat mit dem andern nichts zu tun, mag sich manch einer denken. Aber halt! Ziemlich viele Ex-Neumärktler haben bei Film und Fernsehen Fuss gefasst, bei &#8220;Lüthi und Blanc&#8221; waren mehrere mit dabei, bei der Arztserie &#8220;Tag und Nacht&#8221; spielt Daniel Rohr mit wohl nicht als einziger. Und so kann man folgern: Am 2. September um 11 Uhr werden beim Bahnhof Stadelhofen die aktuellen Serien-Stars vorgestellt, im Theater am Neumarkt die zukünftigen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Gutmensch-Spektakel</title>
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		<pubDate>Sun, 03 Aug 2008 13:14:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rb</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bühne]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Wir brauchen keinen Drittweltbonus&#8221;, sagt der neue Leiter des Zürcher Theaterspektakels, Sandro Lunin, in der NZZ am Sonntag. Aufpassen, dass das Theaterfest nicht zum Gutmensch-Spektakel wird, muss er aber schon.
Das Festival als CO2-Neutral zu verkaufen, ist o.k. &#8211; es ist heute usus, mit einem solchen Label den mit Autos heranfahrenden Kunden ein gutes Gewissen einzuflössen. Problematischer ist, dass Lunin ein Teil [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Wir brauchen keinen Drittweltbonus&#8221;, <a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/kultur/aktuell/wir_brauchen_keinen_drittwelt-bonus_1.797657.html" target="_blank">sagt</a> der neue Leiter des <a href="http://www.theaterspektakel.ch" target="_blank">Zürcher Theaterspektakels</a>, Sandro Lunin, in der NZZ am Sonntag. Aufpassen, dass das Theaterfest nicht zum Gutmensch-Spektakel wird, muss er aber schon.<br />
Das Festival als CO2-Neutral zu verkaufen, ist o.k. &#8211; es ist heute usus, mit einem solchen Label den mit Autos heranfahrenden Kunden ein gutes Gewissen einzuflössen. Problematischer ist, dass Lunin ein Teil des Programms neu durch Calmy-Reys <a href="http://www.deza.ch/de/Home/Aktivitaeten/Kulturengagement" target="_blank">Deza</a> finanzieren lässt &#8212; wie schon bei seiner früheren Wirkungsstätte, dem Berner Schlachthaus. Zwar ist es durchaus positiv, dass am Theaterspektakel die Dritte Welt stark vertreten ist, aber die Auswahl soll klar nach künstlerischen und nicht nach irgendwelchen entwicklungshelferischen Kriterien erfolgen. Selbst wenn dies bei Lunin nicht der Fall sein sollte: Wenn man solche Geldquellen anzapft, gerät man in Verdacht, dem Künstlerischen nicht absolute Priorität einzuräumen.</p>
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		<title>Sitting Ovation</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Jul 2008 15:59:36 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Bühne]]></category>

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		<description><![CDATA[An der &#8220;Heidi&#8220;-Premiere gestern in Walenstadt beschäftigte mich die Frage: Darf man bei einer Standing Ovation als Einziger sitzen bleiben?
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>An der &#8220;<a href="http://www.heidimusical.ch/" target="_blank">Heidi</a>&#8220;-Premiere gestern in Walenstadt beschäftigte mich die Frage: Darf man bei einer Standing Ovation als Einziger sitzen bleiben?</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Theater Neumarkt: am dran, am ab</title>
		<link>http://www.kulturblog.ch/2008/07/16/theater-neumarkt-am-an-am-ab/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Jul 2008 21:46:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rb</dc:creator>
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		<guid isPermaLink="false">http://www.kulturblog.ch/2008/07/16/theater-neumarkt-am-an-am-ab/</guid>
		<description><![CDATA[Gegründet hatte es Felix Rellstab als &#8220;Theater am Neumarkt&#8221;, unter den Direktoren Crescentia Dünsser und Otto Kukla wurde es zum &#8220;Theater Neumarkt&#8221;, deren Nachfolger, Wolfgang Reiter, nannte es wieder &#8220;Theater am Neumarkt&#8221;. Ab kommender Spielzeit, unter Barbara Weber und Rafael Sanches, wird es erneut zum &#8221;Theater Neumarkt&#8221; umbenannt, wie der provisorischen Homepage zu entnehmen ist. Am dran, am ab &#8211; was solls.
Zum Thema:
Neue [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gegründet hatte es Felix Rellstab als &#8220;Theater am Neumarkt&#8221;, unter den Direktoren Crescentia Dünsser und Otto Kukla wurde es zum &#8220;Theater Neumarkt&#8221;, deren Nachfolger, Wolfgang Reiter, nannte es wieder &#8220;Theater am Neumarkt&#8221;. Ab kommender Spielzeit, unter Barbara Weber und Rafael Sanches, wird es erneut zum &#8221;Theater Neumarkt&#8221; umbenannt, wie der provisorischen <a href="http://www.theateramneumarkt.ch/" target="_blank">Homepage</a> zu entnehmen ist. Am dran, am ab &#8211; was solls.</p>
<p><em>Zum Thema:<br />
</em><a href="http://www.kulturblog.ch/2008/05/08/neue-kopfe-im-theater-am-neumarkt/"><em>Neue Köpfe im Theater am Neumarkt</em></a></p>
]]></content:encoded>
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