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	<title>kulturblog.ch &#187; Film</title>
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	<description>Das war der Blick auf Zürichs Kulturgeschehen mit 566 Artikeln und 1678 Kommentaren (15.06.2006-8.11.2008)</description>
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		<title>Samir wird Privat-TV-tauglich</title>
		<link>http://www.kulturblog.ch/2008/06/16/samir-wird-privat-tv-tauglich/</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Jun 2008 15:00:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rb</dc:creator>
				<category><![CDATA[Film]]></category>

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		<description><![CDATA[Samirs Dschoint Ventschr Produktionen galten als das Bollwerk des Schweizer Autorenfilms, jenseits des Mainstream, mit dem Spezialgebiet Multikulti-Probleme. Letztes Jahr musste die Firma alle Mitarbeiter entlassen, nachdem einige Projekte bei der Filmförderung durchgefallen waren. Jetzt ändert Samir offenbar seine Ausrichtung: Dschoint Ventschr nimmt eine Co-Produktion mit dem Schweizer Fernsehen und Sat1 in Angriff, eine romantische Bären- und Liebesgeschichte in den Bündner Bergen. Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Samirs <a href="http://www.dschointventschr.ch" target="_blank">Dschoint Ventschr Produktionen</a> galten als das Bollwerk des Schweizer Autorenfilms, jenseits des Mainstream, mit dem Spezialgebiet Multikulti-Probleme. Letztes Jahr musste die Firma alle Mitarbeiter entlassen, nachdem einige Projekte bei der Filmförderung durchgefallen waren. Jetzt ändert Samir offenbar seine Ausrichtung: Dschoint Ventschr nimmt eine Co-Produktion mit dem Schweizer Fernsehen und Sat1 <a href="http://www.kleinreport.ch/print_meld.phtml?id=46957" target="_blank">in Angriff</a>, eine romantische Bären- und Liebesgeschichte in den Bündner Bergen. Der Titel: &#8220;Eine bärenstarke Liebe&#8221;. Für die Regie verantwortlich ist Mike Eschmann, bekannt geworden mit dem Blödelfilm &#8220;Achtung, fertig Charlie&#8221;. Was vor allem zeigt: Vor dem bärenstarken ökonomischen Druck halten auch die ehrwürdigsten Prinzipien nicht stand.</p>
<p><em>Zum Thema:<br />
</em><a href="http://www.kulturblog.ch/2007/10/03/condor-statt-dschoint-ventschr-alles-wegen-bideau/" target="_blank"><em>Condor statt Dschoint Ventschr: Alles wegen Bideau?</em></a></p>
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		<title>Filmpreis: Frack gegen Rollkragenpulli</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Jun 2008 09:32:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rb</dc:creator>
				<category><![CDATA[Film]]></category>

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		<description><![CDATA[BAK-Filmchef Nicolas Bideau möchte nicht, dass die neue Filmakademie bereits im nächsten Jahr die Nominationen für den Filmpreis vornimmt &#8212; obwohl sie eigens dafür geschaffen wurde. Als Grund schiebt er finanzielle und juristische Gründe vor. Doch Bideau, der die Filmförderung immer schon als Show verstand, möchte bei der ersten TV-Übertragung einer Schweizer Filmpreisverleihung die Zügel alleine in der Hand [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>BAK-Filmchef Nicolas Bideau möchte nicht, dass die neue Filmakademie bereits im nächsten Jahr die Nominationen für den Filmpreis vornimmt &#8212; obwohl sie eigens dafür geschaffen wurde. Als Grund schiebt er finanzielle und juristische Gründe vor. Doch Bideau, der die Filmförderung immer schon als Show verstand, möchte bei der ersten TV-Übertragung einer Schweizer Filmpreisverleihung die Zügel alleine in der Hand halten. Die Dachorganisation der Filmer, <a href="http://www.cinesuisse.ch" target="_blank">Cinésuisse</a>, hat gestern ein Protestschreiben <a href="http://www.cinesuisse.ch/dokumente/080610_filmakademie_de.pdf" target="_blank">veröffentlicht</a> (pdf).<br />
Der Streit ist nur eine weitere Episode im Kampf zwischen jenen, die unter Erfolg v.a. viele Zuschauer verstehen und jenen, die weiter an ihren Kunstfilmen unter Ausschluss der Öffentlichkeit werkeln wollen. Personifiziert ist das ein Kampf der Funktionäre Nicolas Bideau gegen Ivo Kummer, bei den Filmemachern Michael Steiner gegen Samir. Die eine Seite will so etwas wie ein Schweizer-Oscar mit Frack-Pflicht, die andere Seite will beim altgedienten Rollkragenpulli bleiben.<br />
Bei Cinésuisse und in der Filmakademie ist die Rollkragenpullifraktion (noch) in Überzahl und so fürchtet Bideau, dass sie ihm seine grosse TV-Show im KKL Luzern vermiesen könnte. Mit aller Kraft will er verhindern, dass Leute das Schweizer Oscärchen abholen, von denen noch nie jemand etwas gehört hat und die Ex-Missen im Parkett sitzen bleiben. <br />
Der Konflikt wird sich nicht so rasch lösen, die Schweizer Filmpolitik bleibt eine Seifenoper. </p>
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		<title>Erfolgsabhängige Filmförderung wie Boni für Banker</title>
		<link>http://www.kulturblog.ch/2008/05/24/erfolgsabhangige-filmforderung-wie-boni-fur-banker/</link>
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		<pubDate>Fri, 23 May 2008 22:17:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rb</dc:creator>
				<category><![CDATA[Film]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Jahr 2006 zählten die Schweizer Filme 1,6 Millionen Kinoeintritte, die erfolgsabhängige Filmförderung des Bundes, &#8220;Succes Cinema&#8220;, belohnte dafür die Produzenten und Kinos mit insgesamt 5,3 Millionen Franken. 2007 erreichten die Schweizer Filme nur noch 810&#8242;000 Eintritte, ausbezahlt wurden aber immer noch 5,1 Millionen Franken. Das ist wie bei den Boni der Banker: egal ob Gewinn oder Verlust, die &#8220;erfolgsabhängige&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Jahr 2006 zählten die Schweizer Filme 1,6 Millionen Kinoeintritte, die erfolgsabhängige Filmförderung des Bundes, &#8220;<a href="http://www.bak.admin.ch/bak/themen/kulturfoerderung/00486/00602/index.html?lang=de" target="_blank">Succes Cinema</a>&#8220;, belohnte dafür die Produzenten und Kinos mit insgesamt 5,3 Millionen Franken. 2007 erreichten die Schweizer Filme nur noch 810&#8242;000 Eintritte, <a href="http://www.baz.ch/news/rss.cfm?objectid=152730F3-1422-0CEF-7086190ADE22D64A" target="_blank">ausbezahlt</a> wurden aber immer noch 5,1 Millionen Franken. Das ist wie bei den Boni der Banker: egal ob Gewinn oder Verlust, die &#8220;erfolgsabhängige&#8221; Entschädigung landet im Frühjahr zuverlässig auf dem Konto. </p>
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		<title>Locarno vs. Zurich Film Festival: Nächste Runde</title>
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		<pubDate>Sat, 17 May 2008 10:45:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rb</dc:creator>
				<category><![CDATA[Film]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit geschwellter Brust verkündete das Zurich Film Festival vor einem Jahr, dass das US-Branchenblatt Variety an dem jungen Festival einen Preis verleiht. Nun zieht das Filmfestival Locarno nach, das einflussreiche Magazin verleiht dort neu den &#8221;Variety Piazza Grande Award&#8220;.
Es ist bekannt, dass das hochsubventionierte Festival von Locarno die neue Konkurrenz aus Zürich fürchtet. Der &#8220;Variety Piazza Grande Award&#8221; ist nicht die erste Reaktion von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit geschwellter Brust verkündete das Zurich Film Festival vor einem Jahr, dass das US-Branchenblatt <a href="http://www.variety.com/" target="_blank">Variety</a> an dem jungen Festival einen <a href="http://www.zurichfilmfestival.org/de/presse/pressemitteilungen/pressemitteilungen_detail/article/113/61/neste/4/" target="_blank">Preis</a> verleiht. Nun zieht das Filmfestival Locarno nach, das einflussreiche Magazin verleiht dort neu den &#8221;<a href="http://www.pardo.ch/jahia/Jahia/home/2007/cache/offonce/lang/en/pid/19?cnid=1756">Variety Piazza Grande Award</a>&#8220;.<br />
Es ist bekannt, dass das hochsubventionierte Festival von Locarno die neue Konkurrenz aus Zürich fürchtet. Der &#8220;Variety Piazza Grande Award&#8221; ist nicht die erste Reaktion von Locarno auf das Zürcher Festival. Der Fall zeigt: Auch im Kulturbereich belebt Konkurrenz das Geschäft.</p>
<p><em>Zum Thema:<br />
</em><a href="http://www.kulturblog.ch/2006/07/13/will-locarno-dem-zurich-film-festival-eins-auswischen/" target="_blank"><em>Filmfeste: Rom vs. Venedig wie Zürich vs. Locarno<br />
Will Locarno dem Zurich Film Festival eins auswischen?</em></a></p>
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		<title>Lehrbuchfall Zurich Film Festival</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Apr 2008 11:08:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rb</dc:creator>
				<category><![CDATA[Film]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon im ersten Jahr hatten die Macher des Zurich Film Festival eine Million Franken für ihr Festival aufgetrieben. Fast alles über Firmensponsoring. Zwei Jahre später konnten sie erwirken, dass die Stadt ihre Subventionskassen für das Festival öffnet. Und nun greifen sie nach Geld von privaten Gönnern, wie das Festival heute mitteilt:
&#8220;25 namhafte Vertreter aus den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon im ersten Jahr hatten die Macher des <a href="http://www.zurichfilmfestival.org/" target="_blank">Zurich Film Festival</a> eine Million Franken für ihr Festival aufgetrieben. Fast alles über Firmensponsoring. Zwei Jahre später konnten sie erwirken, dass die Stadt ihre Subventionskassen für das Festival öffnet. Und nun greifen sie nach Geld von privaten Gönnern, wie das Festival heute mitteilt:</p>
<blockquote><p>&#8220;25 namhafte Vertreter aus den Bereichen Kultur und Wirtschaft kamen letzte Woche im Club zum Rennweg zusammen, um den Gönnerverein &#8216;Zurich Film Festival Donors&#8217; offiziell ins Leben zu rufen.&#8221;</p></blockquote>
<p>Das Zurich Film Festival erweist sich schon nach drei Jahren als ein Lehrbuchfall, wie man erfolgreich eine hochdotierte Kulturveranstaltung ins Leben ruft. Ein wichtiges Erfolgsrezept wird für die Nachahmer aber nur schwer zu kopieren sein: für die Akquise ein smartes Ex-Model wie Nadja Schildknecht zu finden, dem kein Firmenchef oder Marketingverantwortlicher einen (Sponsoring-)Wunsch ausschlagen kann.</p>
<p><em>Zum Thema:<br />
<a href="http://www.kulturblog.ch/2007/09/27/zurich-film-festival-nichts-anderes-als-ein-geschaft/">Zurich Film Festival: &#8220;Nichts anderes als ein Geschäft&#8221;</a></em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Limmatquai: Kunst statt Zurich Film Festival</title>
		<link>http://www.kulturblog.ch/2008/03/16/limmatquai-kunst-statt-zurich-film-festival/</link>
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		<pubDate>Sun, 16 Mar 2008 20:43:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rb</dc:creator>
				<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst/Museen]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf diesem Foto von 1900 ist bei der Rathausbrücke eine Halle zu sehen, die es heute nicht mehr gibt, die Fleischhalle:

Letztes Jahr setzte das Zurich Film Festival an jener Stelle sein Empfangszelt auf:

Die Stadt hat nun einen Studienauftrag ausgeschrieben, um dort einen 600&#8242;000 Franken teuren Kunstbau zu errichten, der 10 Jahre stehen bleiben soll.
Das Zurich Film Festival muss [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf diesem Foto von 1900 ist bei der Rathausbrücke eine Halle zu sehen, die es heute nicht mehr gibt, die Fleischhalle:</p>
<p><img id="image801" alt="limmatquai1.jpg" src="http://www.kulturblog.ch/wp-content/uploads/2008/03/limmatquai1.jpg" /></p>
<p>Letztes Jahr setzte das Zurich Film Festival an jener Stelle sein Empfangszelt auf:</p>
<p><img id="image802" alt="limmatquai_zff.jpg" src="http://www.kulturblog.ch/wp-content/uploads/2008/03/limmatquai_zff.jpg" /></p>
<p>Die Stadt hat nun einen Studienauftrag <a href="http://www.stadt-zuerich.ch/internet/mm/home/mm_08/03_08/080314e.html" target="_blank">ausgeschrieben</a>, um dort einen 600&#8242;000 Franken teuren Kunstbau zu errichten, der 10 Jahre stehen bleiben soll.<br />
Das Zurich Film Festival muss weichen &#8211; ausser es gibt selbst ein Projekt ein, bei dem es glaubhaft machen kann, dass es eine adäquate künstlerische Intervention sei, das Zelt 10 Jahre lang stehen zu lassen.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Andrea Staka und Thomas Imbach gründen Produktionsfirma</title>
		<link>http://www.kulturblog.ch/2008/03/06/andrea-staka-und-thomas-imbach-grunden-produktionsfirma/</link>
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		<pubDate>Thu, 06 Mar 2008 09:38:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rb</dc:creator>
				<category><![CDATA[Film]]></category>

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		<description><![CDATA[Okofilm Productions GmbH heisst die neue Firma der Filmemacher Andrea Staka (&#8220;Das Fräulein&#8221;) und Thomas Imbach (&#8220;I Was A Swiss Banker&#8221;). Beide sind mit je 10&#8242;000 Franken beteiligt. Staka hatte sich mit ihrem früheren Produzenten Samir (Dschoint Ventschr) verkracht. Von Dschoint Ventschr kommt auch die Produzentin Tami Berkovits, die nun für Staka und Imbach arbeiten wird. 
&#8220;Okofilm zielt bewusst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Okofilm Productions GmbH heisst die neue Firma der Filmemacher Andrea Staka (&#8220;Das Fräulein&#8221;) und Thomas Imbach (&#8220;I Was A Swiss Banker&#8221;). Beide sind mit je 10&#8242;000 Franken beteiligt. Staka hatte sich mit ihrem früheren Produzenten Samir (Dschoint Ventschr) verkracht. Von Dschoint Ventschr kommt auch die Produzentin Tami Berkovits, die nun für Staka und Imbach arbeiten wird. <br />
&#8220;Okofilm zielt bewusst nicht den Mainstream auf dem einheimischen Markt an, sondern will ihre Filme auf renommierten A-Festivals auf dem internationalen Markt vorstellen und auf dem internationalen Arthouse-Markt auswerten&#8221;, heisst es im <a href="http://www.cine-bulletin.ch/" target="_blank">Ciné-Bulletin</a>. Dass ihre Filme bei der einheimischen Filmförderung ankommen, dafür kann Andrea Staka gleich selber sorgen. Sie ist Mitglied im Ausschuss &#8220;Spielfilm&#8221; des Bundesamts für Kultur, der die Eingaben beurteilt.</p>
<p><em>Zum Thema:<br />
<a href="http://www.kulturblog.ch/2007/08/09/samirs-streit-mit-andrea-staka/">Samirs Streit mit Andrea Staka</a></em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>So viel müsste man ohne Subventionen bezahlen</title>
		<link>http://www.kulturblog.ch/2008/03/05/so-viel-musste-man-ohne-subventionen-bezahlen/</link>
		<comments>http://www.kulturblog.ch/2008/03/05/so-viel-musste-man-ohne-subventionen-bezahlen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 05 Mar 2008 12:20:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rb</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bühne]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst/Museen]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Ausstellung &#8220;Schweizerfilm &#8212; Träume, Geld und Geist&#8221; im Berner Käfigturm ist auf einer Liste aufgeführt, wie hoch der Kinoeintritt von erfolgreichen Schweizer Filmen für die Deckung der Kosten hätte sein müssen, wenn er keine Subventionen erhalten hätte:
Tout un hiver sans feu: Fr. 297
Beresina: Fr. 177
Reise der Hoffnung: Fr. 117
Mein Name ist Eugen: Fr. 46
Mais im Bundeshuus: Fr. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Ausstellung &#8220;<a href="http://www.kaefigturm.admin.ch/index/schweizerfilm" target="_blank">Schweizerfilm &#8212; Träume, Geld und Geist</a>&#8221; im Berner Käfigturm ist auf einer Liste aufgeführt, wie hoch der Kinoeintritt von erfolgreichen Schweizer Filmen für die Deckung der Kosten hätte sein müssen, wenn er keine Subventionen erhalten hätte:</p>
<blockquote><p>Tout un hiver sans feu: Fr. 297<br />
Beresina: Fr. 177<br />
Reise der Hoffnung: Fr. 117<br />
Mein Name ist Eugen: Fr. 46<br />
Mais im Bundeshuus: Fr. 27<br />
Die Herbstzeitlosen: Fr. 13<br />
Schweizermacher: Fr. 3</p></blockquote>
<p>Wie sieht das in anderen Kultursparten aus? Hier der fiktive durchschnittliche Eintrittspreis in Zürcher Institutionen, wenn sie ohne Subventionen auskommen müssten (Annahme: 10 Prozent der Einnahmen über Sponsoring/übrige Einnahmen):</p>
<blockquote><p>Opernhaus: Fr. 460<br />
Schauspielhaus: Fr. 242<br />
Museum Rietberg: 60<br />
Kunsthaus: Fr. 56</p></blockquote>
<p>Zugegeben, diese Methode ist etwas fragwürdig &#8212; dennoch sind die Zahlen eindrücklich. Eigentlich könnten die Institutionen diese für die Werbung nutzen. Zum Beispiel:</p>
<blockquote><p><strong>Aktion!</strong><br />
&#8216;Der Kaufmann von Venedig&#8217; im Schauspielhaus nur Fr. 65.- statt Fr. 242.-</p>
<p>oder:</p>
<p>Museum Rietberg, &#8216;Kultur aus Kamerun&#8217; 150 exklusive Werke, nur Fr. 16.- statt 60.-</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Max&#8221;-Flop: Verheerend für die Filmbranche</title>
		<link>http://www.kulturblog.ch/2008/02/26/max-flop-verheerend-fur-die-filmbranche/</link>
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		<pubDate>Tue, 26 Feb 2008 12:10:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rb</dc:creator>
				<category><![CDATA[Film]]></category>

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		<description><![CDATA[Noch nicht lange ist es her, da herrschte Euphorie im Film-Land. Der Marktanteil der Schweizer Filme im Kino lag bei 10 Prozent, einige junge Filmer hatten tolle Werke vorgelegt, man dachte plötzlich, in Zukunft könnte die Schweizer Filmbranche auch für private Investoren interessant werden. Viele Projekte wurden angedacht, die Aussichten schienen rosig, Condor begann wieder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Noch nicht lange ist es her, da herrschte Euphorie im Film-Land. Der Marktanteil der Schweizer Filme im Kino lag bei 10 Prozent, einige junge Filmer hatten tolle Werke vorgelegt, man dachte plötzlich, in Zukunft könnte die Schweizer Filmbranche auch für private Investoren interessant werden. Viele Projekte wurden angedacht, die Aussichten schienen rosig, Condor begann wieder zu produzieren. Doch nun dies: Mit <a href="http://tell-derfilm.ch/" target="_blank">Tell</a> und <a href="http://www.maxandco-lefilm.ch/" target="_blank">Max &#038; Co</a> <a href="http://www.kleinreport.ch/print_meld.phtml?id=45216" target="_blank">floppten</a> zwei grosse teure Filme hintereinander &#8212; viel Geld geht da verloren. Private Investoren zu finden dürfte nun viel schwieriger werden, falls es überhaupt noch möglich ist. Die zwei Flops könnten für die gesamte Branche verheerende Konsequenzen haben, zumindest was die Grossproduktionen betrifft. </p>
<p><em>Zum Thema:<br />
</em><a href="http://www.kulturblog.ch/2008/02/19/unberechenbarer-film/"><em>Unberechenbarer Film</em></a><br />
<a href="http://www.kulturblog.ch/2007/09/29/20-prozent-rendite-bei-schweizer-filmen/"><em>20 Prozent Rendite bei Schweizer Filmen?</em></a></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Unberechenbarer Film</title>
		<link>http://www.kulturblog.ch/2008/02/19/unberechenbarer-film/</link>
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		<pubDate>Tue, 19 Feb 2008 11:58:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rb</dc:creator>
				<category><![CDATA[Film]]></category>

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		<description><![CDATA[Letztes Jahr hätte nach dem Willen des Bundesamts für Kultur der Film &#8220;Tell&#8221; die Massen anziehen sollen, dieses Jahr &#8220;Max&#8221;. &#8220;Tell&#8221; floppte und auch &#8220;Max&#8217;&#8221; Start ist nur mässig gelungen, wie man hört. Der grösste Kino-Erfolg in den letzten Jahren waren die &#8220;Herbstzeitlosen&#8221;, niemand hatte dies der günstigen TV-Produktion zugetraut.
Das zeigt: Kunst ist nicht berechenbar &#8212; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Letztes Jahr hätte nach dem Willen des Bundesamts für Kultur der Film &#8220;Tell&#8221; die Massen anziehen sollen, dieses Jahr &#8220;Max&#8221;. &#8220;Tell&#8221; floppte und auch &#8220;Max&#8217;&#8221; Start ist nur mässig gelungen, wie man <a href="http://www.persoenlich.com/news/show_news.cfm?newsid=73701" target="_blank">hört</a>. Der grösste Kino-Erfolg in den letzten Jahren waren die &#8220;Herbstzeitlosen&#8221;, niemand hatte dies der günstigen TV-Produktion zugetraut.<br />
Das zeigt: Kunst ist nicht berechenbar &#8212; und das ist gut so. Die nächste Überraschung folgt bestimmt.</p>
<p><em>Zum Thema:<br />
</em><em><a href="http://www.kulturblog.ch/2007/09/21/schweizer-film-wie-schweizer-fussball/">Schweizer Film wie Schweizer Fussball</a></em></p>
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