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	<title>kulturblog.ch &#187; Sonstiges</title>
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	<description>Das war der Blick auf Zürichs Kulturgeschehen mit 566 Artikeln und 1678 Kommentaren (15.06.2006-8.11.2008)</description>
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		<title>Nobelpreis &#8212; Journalistenpech</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Oct 2008 15:06:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rb</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gewisse Ereignisse kann man auf der Redaktion gut im Voraus planen, zum Beispiel die Verleihung des Nobelpreises. Man geht die Liste der Anwärter durch, überlegt sich bei jedem, was man bei ihm schreiben würde, beziehungsweise, mit welchem Experten man über den jeweiligen Autoren sprechen könnte.
Das wurde alles gemacht, die Experten im Voraus avisiert, schliesslich möchte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gewisse Ereignisse kann man auf der Redaktion gut im Voraus planen, zum Beispiel die Verleihung des Nobelpreises. Man geht die Liste der Anwärter durch, überlegt sich bei jedem, was man bei ihm schreiben würde, beziehungsweise, mit welchem Experten man über den jeweiligen Autoren sprechen könnte.<br />
Das wurde alles gemacht, die Experten im Voraus avisiert, schliesslich möchte man sie im Falle des Falles möglichst rasch am Apparat haben. Über den meistgenannten Favoriten, den Italiener Claudio Magris ist das Interview bereits geführt, der Kabarettist Massimo Rocchi war des Lobes voll für den Autoren.<br />
Aber bekanntlich kam alles anders. Um 13 Uhr hiess es: «Der Nobelpreis geht an Jean-Marie Gustave Le Clézio.» &#8211; «Hä? An wen?», so die erste Reaktion. Was jetzt? Ein Anruf an Andreas Isenschmid nach Berlin. Er könne nichts dazu sagen, er habe erst ein Buch von Le Clézio gelesen. Versuchen wir&#8217;s doch mal mit dem Romanischen Seminar der Uni Zürich. Fehlanzeige, die Professoren seien alle nicht da, so die Sekretärin. Beim Institut für Französische Literatur in Bern ist die Professorin freudig überrascht über den Anruf, sie hatte noch nichts von der Preisbekanntgabe gehört. Etwas sagen könne sie aber nicht, sie müsse gleich in eine Vorlesung. Dafür empfiehlt sie, einen Professor in Neuenburg anzurufen. Der besagte Professor fühlt sich aber nicht befugt, er sei auf das 19. Jahrhundert spezialisiert. Beim Verlag Kiepenheuer &#038; Witsch, wo die Bücher des Nobelpreisträgers auf Deutsch herauskommen, ist man total überrumpelt, Auskunft könne man frühestens am späteren Nachmittag geben &#8212; zu spät für einen Online-Redaktor. Nächster Versuch: Die zwei französischsprachigen Buchhandlungen in Zürich. Doch bei beiden können die auf Literatur spezialisierten Buchhändler nicht mehr sagen als: «Doch doch, wir habe Le Clézio im Angebot, er verkauft sich nicht so schlecht.»<br />
Na ja, schreibt man halt sonst was, nachzulesen unter dem Titel <a href="http://www.tagesanzeiger.ch/kultur/Kaum-jemand-kennt-den-Nobelpreistraeger/story/15300081">Kaum jemand kennt den Nobelpreisträger</a>. Immerhin, das Interview mit Massimo Rocchi ist für das nächste Jahr bereits im Kasten.</p>
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		<title>Aktuelle und zukünftige Serien-Stars</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Aug 2008 11:08:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rb</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bühne]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Theater Neumarkt hat bekanntlich eine neue Direktion, am 2. September um 11 Uhr präsentiert sie den Medien ihre Pläne und ihr neues Ensemble. Das Schweizer Fernsehen hat bekanntlich eine neue Arztserie, am 2. September um 11 Uhr dürfen sich die Medien die ersten zwei Folgen anschauen. Das eine hat mit dem andern nichts zu tun, mag sich manch einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das <a href="http://www.theaterneumarkt.ch" target="_blank">Theater Neumarkt</a> hat bekanntlich eine neue Direktion, am 2. September um 11 Uhr präsentiert sie den Medien ihre Pläne und ihr neues Ensemble. Das Schweizer Fernsehen hat bekanntlich eine neue Arztserie, am 2. September um 11 Uhr dürfen sich die Medien die ersten zwei Folgen anschauen. Das eine hat mit dem andern nichts zu tun, mag sich manch einer denken. Aber halt! Ziemlich viele Ex-Neumärktler haben bei Film und Fernsehen Fuss gefasst, bei &#8220;Lüthi und Blanc&#8221; waren mehrere mit dabei, bei der Arztserie &#8220;Tag und Nacht&#8221; spielt Daniel Rohr mit wohl nicht als einziger. Und so kann man folgern: Am 2. September um 11 Uhr werden beim Bahnhof Stadelhofen die aktuellen Serien-Stars vorgestellt, im Theater am Neumarkt die zukünftigen.</p>
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		<title>Kongresshaus: Unrealistischer Vorschlag aus schlechtem Gewissen</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Aug 2008 08:57:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rb</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Aus Missgunst haben einige einheimische Architekten das Kongresshaus von Moneo bekämpft &#8211; über ihren Erfolg waren sie wahrscheinlich selbst überrascht. Offenbar ist ihnen nicht mehr ganz wohl in ihrer Haut, deshalb kommen sie jetzt mit einem gut klingenden, aber völlig unrealistischen Vorschlag: Aus dem alten Kongresszentrum ein Kulturzentrum zu machen. Man nehme das Wort Kultur in den Mund &#8212; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus Missgunst haben einige einheimische Architekten das Kongresshaus von Moneo bekämpft &#8211; über ihren Erfolg waren sie wahrscheinlich selbst überrascht. Offenbar ist ihnen nicht mehr ganz wohl in ihrer Haut, deshalb kommen sie jetzt mit einem gut klingenden, aber völlig unrealistischen Vorschlag: Aus dem alten Kongresszentrum ein Kulturzentrum zu <a href="http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/Das-Kongresshaus-soll-Kulturhaus-werden/story/28185232">machen</a>. Man nehme das Wort Kultur in den Mund &#8212; das wirkt immer nach einer hehren Absicht, mögen sich die Architekten gedacht haben.  <br />
In Zürich ein weiteres grosses Kulturzentrum zu etablieren ist etwa so realistisch, wie ein Becken für einen zweiten See auszuheben. Man sehe nur, wieviel Mühe schon die bestehenden Häuser haben, zu mehr Subventionsgeld und Besuchern zu kommen. Vor der Erneuerung des Theater 11 hätte man noch sagen können, man könnte das kommerzielle Theater von Oerlikon in an den attraktiven Standort in die Stadt holen &#8212; aber dafür ist es zu spät.<br />
Jedenfalls: Mit einem solchen Vorschlag werden die Verhinderer-Architekten den Schaden nicht wettmachen können, den sie angerichtet haben.</p>
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		<title>Jedem Festival die Promigäste, die es verdient</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Aug 2008 12:20:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rb</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>

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		<description><![CDATA[Bis Ende des Filmfestivals Locarno werden fünf Bundesräte dort gewesen sein, weiss heute die Aargauer Zeitung. Das Filmfestival wird zum Politiker-Treffen. Ganz anders das Lucerne Festival. Dort sind zwar auch immer ein paar Politiker vertreten, hauptsächlich zeigt sich dort aber die Wirtschaftselite.
An Festspielen im angrenzenden Ausland ist das gleiche Phänomen zu beobachten: Nach Bayreuth gehen die Politiker, nach Salzburg die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bis Ende des <a href="http://www.pardo.ch" target="_blank">Filmfestivals Locarno</a> werden fünf Bundesräte dort gewesen sein, weiss heute die Aargauer Zeitung. Das Filmfestival wird zum Politiker-Treffen. Ganz anders das <a href="http://www.lucernefestival.ch" target="_blank">Lucerne Festival</a>. Dort sind zwar auch immer ein paar Politiker vertreten, hauptsächlich zeigt sich dort aber die Wirtschaftselite.<br />
An Festspielen im angrenzenden Ausland ist das gleiche Phänomen zu beobachten: Nach Bayreuth gehen die Politiker, nach Salzburg die Wirtschaftsführer. Prominenz bleibt offenbar gerne unter sich; aufgeteilt nach den Promi-Kategorien Show, Wirtschaft und Politik. Kommt einer, kommen die andern auch. Doch weshalb gehen die Politiker ausgerechnet nach Locarno und die Wirtschaftsführer nach Luzern &#8211; und nicht umgekehrt? Der Schluss liegt nahe: Sie folgen ihrem Geld. Locarno ist hochsubventioniert, das Lucerne-Festival finanziert sich vorwiegend über Sponsoring-Gelder.<br />
Und wohin geht die Showprominenz? Vielleicht dorthin, wie sie nicht mit Politikern und CEOs posieren muss? Jedenfalls: Jedes Festival erhält jene Promi-Gäste, die es verdient.</p>
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		<title>Künstlerduo Nef / Roschacher</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Jul 2008 18:41:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rb</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>

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		<description><![CDATA[Bundesanwalt Valentin Roschacher wurde nach seinem unfreiwilligen Abgang Kunstmaler. Vielleicht geht nun auch der zurückgetretene Armeechef Roland Nef unter die Künstler und macht sein Hobby, das Klavierspielen, zum Beruf. Nun ja, eine Anstellung im Opernhaus kommt wohl nicht mehr in Frage&#8230; Aber Roschacher und Nef könnten sich das Atelier, bzw. den Übungsraum teilen &#8212; und ihre Vergangenheit gemeinsam mit Berg- und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bundesanwalt Valentin Roschacher wurde nach seinem unfreiwilligen Abgang <a href="http://www.weltwoche.ch/artikel/?AssetID=20515&#038;CategoryID=91" target="_blank">Kunstmaler</a>. Vielleicht geht nun auch der zurückgetretene Armeechef Roland Nef unter die Künstler und macht sein Hobby, das Klavierspielen, zum Beruf. Nun ja, eine Anstellung im Opernhaus kommt wohl nicht mehr in Frage&#8230; Aber Roschacher und Nef könnten sich das Atelier, bzw. den Übungsraum teilen &#8212; und ihre Vergangenheit gemeinsam mit Berg- und anderer Romantik vergessen machen. </p>
]]></content:encoded>
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		<title>kulturblog.ch auf DRS 2</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Jul 2008 14:58:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rb</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Just wenn hier wegen der Sommerflaute und anderweitigem Engagement nicht viel läuft, bringt DRS2aktuell einen Beitrag über kulturblog.ch&#8230; Ein Dankeschön nach Basel.
Beitrag hören:
[Audio-File nur im Browser abrufbar]
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Just wenn hier wegen der Sommerflaute und anderweitigem Engagement nicht viel läuft, bringt <a href="http://www.drs.ch/www/de/drs/sendungen/top/drs2aktuell.html" target="_blank">DRS2aktuell</a> einen Beitrag über kulturblog.ch&#8230; Ein Dankeschön nach Basel.</p>
<p>Beitrag hören:<br />
[Audio-File nur im Browser abrufbar]</p>
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		<title>Das Tor zu Downtown Switzerland</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Jul 2008 18:51:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rb</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>

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		<description><![CDATA[
Little Big Village
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img id="image945" alt="Foto rb" src="http://www.kulturblog.ch/wp-content/uploads/2008/07/downtown.jpg" /><br />
<em>Little Big Village</em></p>
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		<title>Subventionsausbau: Wann platzt die Blase?</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Jul 2008 20:33:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rb</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Stadt Zürich baut bei den Kultursubventionen weiter aus, wie letzte Woche vermeldet wurde. Für die Periode 2009 bis 2012 beantragt der Stadtrat dem Gemeinderat eine ganze Reihe von Subventionserhöhungen. Bereits im Januar stimmte der Gemeinderat einer Tranche von Subventionserhöhungen zu, einige Wenige erhielten gleichviel wie bisher, Kürzungen musste niemand befürchten, egal wie gut oder schlecht gearbeitet wurde &#8211; ausser das Cabaret [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Stadt Zürich baut bei den Kultursubventionen weiter aus, wie letzte Woche <a href="http://www.stadt-zuerich.ch/internet/mm/home/mm_08/07_08/080709d.html" target="_blank">vermeldet</a> wurde. Für die Periode 2009 bis 2012 beantragt der Stadtrat dem Gemeinderat eine ganze Reihe von Subventionserhöhungen. Bereits im Januar stimmte der Gemeinderat einer Tranche von Subventionserhöhungen zu, einige Wenige erhielten gleichviel wie bisher, Kürzungen musste niemand befürchten, egal wie gut oder schlecht gearbeitet wurde &#8211; ausser das Cabaret Voltaire, an dem SVP und FDP ein Exempel statuieren möchten.<br />
Kulturchef Jean-Pierre Hoby möchte es sich in seinen letzten Jahren vor der Pensionierung mit niemandem mehr verscherzen. Allen ein bisschen mehr zu geben ist gemütlicher als Prioritäten zu setzen und für gewisse Institutionen auch mal einen schmerzhaften Entscheid zu treffen. Nach seinem Abtritt, wenn die Steuerausfälle durch die gebeutelte UBS so richtig spürbar werden, könnte für einige, die sich heute über den Geldsegen freuen, die Subventionsblase platzen. </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kulturangebot auf dem Lande: Lesebank</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Jul 2008 11:44:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rb</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>

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		<description><![CDATA[
Gesehen bei Rifferswil ZH. In der Box sind ausschliesslich Kinder- und Jugendbücher.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img id="image941" alt="lesebank1.jpg" src="http://www.kulturblog.ch/wp-content/uploads/2008/07/lesebank1.jpg" /></p>
<p>Gesehen bei Rifferswil ZH. In der Box sind ausschliesslich Kinder- und Jugendbücher.</p>
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		</item>
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		<title>Der Kran, der aus dem Kamin kam</title>
		<link>http://www.kulturblog.ch/2008/06/30/der-kran-der-aus-dem-kamin-kam/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Jun 2008 13:21:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rb</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>

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		<description><![CDATA[
Aus den meisten Kaminen kommt Rauch, aus diesem hier ein Kran. Zumindest wenn man von der Kehlhofstrasse bei der Schmiede Wiedikon aus schaut.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img id="image934" alt="Foto rb" src="http://www.kulturblog.ch/wp-content/uploads/2008/06/kamin.jpg" width="441" /></p>
<p>Aus den meisten Kaminen kommt Rauch, aus diesem hier ein Kran. Zumindest wenn man von der Kehlhofstrasse bei der Schmiede Wiedikon aus schaut.</p>
]]></content:encoded>
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